Mittwoch, 18. Mai 2016

[Wunschzettelalarm] Der Juni kommt ganz brav daher ....


Ganz erstaunt musste ich feststellen, dass der Juni ganz brav daherkommt. Es erscheinen zwar einige interessante Bücher, doch wirklich viele Must-Reads habe ich nicht. So kann ich noch das eine oder andere Buch vom SuB geniessen (zum Beispiel der erste Band von Red Rising), bevor es dann im August ganz böse wird .....


Wenn ihr auf den Titel klickt, erfahrt ihr mehr über das Buch . . . .


   "Flower" von Elizabeth Craft & Shea Olsen
   "Das Morgen ist schon jetzt" von Patrick Ness
   "From this Moment" von Lauren Barnholdt
   "Spirit Lake. Die Legende des Wendigo" von Christopher Ross
   "Zum Glück braucht mich niemand" von Liv Marit Weberg
   "Meloneneis-Sommer" von Lucinde Hutzenlaub
   "You and Me and Him" von Kris Dinnison
   "Sternschnuppenschauer" von Ann-Kathrin Wolf
   "Pala 02. Das Geheimnis der Insel" von Marcel van Driel
   "RegenTropfenGlück" von Jana Frey
   "Wenn der Sommer endet" von Moira Fowley-Doyle
   "Under Water" von Matt De la Peña
   "Dämmerhöhe 03. Besessen" von Birgitta Elin Hassell, Marta Hlin Magnadottir
   "Der gestohlene Kuss" von Mary Hooper
   "WARP 03. Die Katzenhexe" von Eoin Colfer



   

Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich das Debüt von Liv Marit Weberg gelesen. An "Zum Glück bemerkt mich niemand ... dachte ich" war wohl alles besonders: die Protagonistin, der Schreibstil, aber auch die Handlung. Und so brauchte es etwas Geduld und die Bereitschaft, Anne Lise eine zweite Chance zu geben, um dann eine tiefgründig, unkonventionelle Geschichte zu bekommen. Liv Marit Webergs Debüt war alles andere als Mainstream - eine ungeschliffene Perle, die man erst einmal bemerken musste. Und genau aus diesem Grund möchte ich wissen, wie es mit Anne Lise weitergeht und habe "Zum Glück braucht mich niemand" auf meine Wunschliste gesetzt.

Leider habe ich es noch nicht geschafft, den ersten Band von "Red Rising" zu lesen. Doch da ich schon so viel positives darüber gehört habe, wird es wirklich Zeit, dass ich das Buch in die Hand nehme, denn die Fortsetzung "Im Haus der Feinde" steht schon in den Startlöchern.



         


Jana Frey schreibt immer besondere und tiefgründige Bücher. "Weil du fehlst" habe ich schon gelesen, "Liebeskinder" wartet noch auf dem SuB auf mich. Bei "RegenTropfenGlück" sagt die Inhaltsangabe noch nicht wirklich viel aus, doch gerade das ist manchmal das Spezielle: Man weiss nicht, was einen erwartet.

Beatrix Gurian durfte ich am letzten Arena Bloggerworkshop kennenlernen. Grund genug, ihr neues Werk "Glimmernächte" gleich mal auf meine Wunschliste zu setzen ..... Das eine oder andere erinnert zwar an andere Bücher, doch der Schauplatz Dänemark fasziniert mich.

Mit "Dich darf ich nicht lieben" war Estelle Maskame ein fesslender Auftakt zu ihrer Dark Love-Trilogie gelungen. Dass sich eine grosse Portion Klischee zwischen diesen Buchdeckeln befindet, muss einem von vornherein klar sein, doch die Autorin verstand es, Spannung aufzubauen und wusste mit überraschenden Wendungen zu punkten.
Aber irgendwie bin ich mir trotzdem nicht ganz sicher, ob ich "Dich darf ich nicht finden" lesen möchte. Band 1 war zwar ein toller Schmöker, doch auch nicht wirklich etwas Besonderes ....
Was meint ihr: weiterlesen oder lassen?

Sobald ich die ersten drei Sätze der Inhaltsangabe zu "You and Me and Him" gelesen hatte, wanderte das Buch auf meine Wunschliste. Maggie: Übergewichtig und Oldie-Fan. Nash: Schwul und der absolute Styler. Gemeinsam gehen sie durch dick und dünn.
Ich werde hier aber erst einmal einige Meinungen abwarten und dann weiterschauen, ob ich es wirklich auch lesen muss.



Welche Bücher möchtet ihr unbedingt im Juni lesen?



Dienstag, 17. Mai 2016

[Aktion Stempeln] Rückblick auf Mai 2014



Endlich einmal sind mir mehr Bücher im Kopf geblieben .... auch wenn es mich vor allem bei einem Buch sehr ärgert, dass ich doch den roten Stempel zücken musste.


"Weil ich Layken liebe" war für mich ein absoluter Pageturner. Colleen Hoover präsentierte uns ein Stück aus Laykens Leben, das definitiv in Moll geschrieben war. Die Emotionen gingen über zwei Oktaven und der Poetry Slam tanzte ein erfrischendes Staccato auf das Parkett.

"Was wir auch tun" war eine ruhige Geschichte, die mich durch einen eindringlichen Schreibstil und eine dichte Atmosphäre fesseln konnte. Marie Lucas spielte mit zwei unterschiedlichen Welten, drei Protagonisten und einem ganzen Spektrum an Gefühlen: Liebe, Eifersucht, Wut, Unsicherheit. Und vor allem zeigte sie auf, dass Vorurteile auch abgebaut werden können und jeder die Weichen seines Lebensweges selber stellen kann.
Ich war vor zwei Jahren auch bei der Blogtour dabei, ein Grund mehr, dass mir die Geschichte im Kopf geblieben ist.

Küssen im virtuellen Strandparadies oder Mörderjagd am Strassenfest in Barcelona?
In "Soul Beach 02. Schwarzer Sand" bekam ich beides geboten.
Nach einem etwas zähen Start gab Kate Harrison richtig Gas, so dass ich selber zu spekulieren begann, wer denn nun wirklich Meggies Mörder war.
Vor kurzem habe ich Band 3 gelesen, so dass mir die Handlung noch gut präsent ist.

Ich kann es kaum glauben, dass ich bis vor zwei Jahren wirklich noch Elkeles-Jungfrau war. Doch nach der Lektüre von "Herz verspielt" stand für mich definitiv fest, dass es nicht bei einem One-Night-Stand bleiben wird.
Auch wenn ich den einen oder anderen Kritikpunkt hatte, konnte mich die Autorin mit ihrer Mischung aus Humor und Tiefe ans Buch fesseln und ein Kribbeln im Bauch auslösen.

"Leaving Paradise" war viel mehr als 'nur' eine Liebesgeschichte. Simone Elkeles hatte einige Problematiken angeschnitten und fesselte mit einer ernsten, tiefgründigen Story, die zu überraschen vermochte. Und so kann ich mich auch an mein zweites Buch der Autorin noch gut erinnern.



Mit "Es duftet nach Sommer" liess mich Huntley Fitzpatrick in die Zeit der Jugend mit der ersten, zweiten Liebe und ihren Missverständnissen, in den Sommer auf einer Insel und in liebevoll gezeichnete Charaktere eintauchen. 
Es duftete definitiv nach mehr sommerlichen Geschichten der Autorin, doch die Erinnerung an dieses Buch ist leider verblasst.

Hier ärgert es mich wirklich, dass ich den roten Stempel zücken musste, denn das Finale schlummert noch auf meinem SuB. Doch "Fragmente" ist keine einfache Dystopie. Ich musste dran bleiben und Geduld aufbringen, doch dies hatte sich definitiv gelohnt. Dan Wells punktete mit einem tollen Setting, vielen Informationen zu seiner detaillreichen Welt, facettenreichen Charaktere und baute fortlaufend Spannung auf. Die Zeit für "Ruinen" ist definitiv gekommen .....

"Blood & Gold" war der Einstieg in die neue Reihe "Elemente der Schattenwelt" von Laura Kneidl. Die Geschichte bot mir damals kuzweiligen Lesespass und das Eintauchen in eine fantastische Welt. Doch wie es oft mir Lesefutter ist, bleibt dann nicht wirklich viel hängen. Ich kann mich zwar noch an einige Dinge erinnern, doch da klaffen auch Erinnerungslücken.

Und noch eine Reihe, die ich eigentlich unbedingt weiterverfolgen wollte, denn "Alice im Zombieland" war für mich damals erfrischend neu und konnte mich auch ohne Grinsekatze oder den verrückten Hutmacher begeistern, so dass ich ungeduldig auf den zweiten Band wartete. Bis heute steht "Rückkehr ins Zombieland" auf meiner Wunschliste und meine Erinnerungen verblassen leider immer mehr ...



Welche der Bücher habt ihr auch gelesen?
Könnt ihr euch noch an den Inhalt erinnern?

[Rezigramm] "Chaoskuss" von Teresa Sporrer


Titel: Chaoskuss
Reihe: Die Chaos-Reihe, Band 1
Autorin: Teresa Sporrer
Genre: Urban Fantasy
Verlag: Impress (5. Mai 2016)
ISBN: 978-3-646-60253-1
Format: E-Book
Seiten: 310
empfohlenes Alter: ab 14 Jahren


Inhalt:
Das Leben der 17-jährigen May wäre so viel einfacher, wenn sie sich nur mit den typischen Teenie-Problemen herumschlagen müsste. Doch May ist nicht wie die anderen – sie ist eine Hexe. Und trotzdem muss sie an ihrer Schule das normale Mädchen spielen. Immerhin ist sie nicht das einzige übernatürliche Wesen dort, weshalb es neben dem alltäglichen Highschoolwahnsinn auch Stress mit nervigen Vampiren, streitlustigen Walküren oder unzufriedenen Dämonen gibt. Aber dann lädt Noah – ein Mensch! – sie auf eine Halloweenparty ein und plötzlich scheint doch ein bisschen Normalität in Mays Leben einzukehren. Aber nicht für lange…
(Bild- und Textquelle: Carlsen Verlag 



Die 17-jährige May ist eine Junghexe und gehört zur Familie Setek, einem jahrhundertealten Coven von Hexen. Doch in Teresa Sporrers neuer Chaos-Reihe tummeln sich auch Werwölfe, Vampire, Walküren, Nachtmahre, Sukkubben, Dämonen .... Sie alle leben unter den Menschen und die Hexen sorgen für Recht und Ordnung, denn die Übernatürlichen sollen nicht auffallen.

So ist May zwar sehr oft von Übernatürlichen umgeben, doch sie versucht auch, ein ganz normaler Teenager zu sein. Und als der Schulschwarm Noah sie zur Halloweenparty einlädt, freut sie sich auf ein Date, doch alles kommt anders als erhofft und ihr Leben versinkt buchstäblich im Chaos.

"Chaoskuss" wird aus der ich-Perspektive von May erzählt. Sie ist zynisch, sarkastisch und launisch, hört gerne Grunge-Musik und liebt die Farbe schwarz. May ist wirklich sehr pubertierend, was für Aussenstehende nervig sein kann. Eigentlich hat sie als Hexe Verantwortung für die anderen Übernatürlichen, doch sie ist wirklich noch sehr naiv und missbraucht auch ihre Magie, um Streiche zu spielen. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich nicht wirklich warm mit ihr als Protagonistin geworden bin.

Teresa Sporrer hat eine blühende Fantasie und viele neue Ideen. Am meisten begeistern konnte sie mich damit, dass die Setek-Hexen ursprünglich aus Ägypten stammen. Dadurch webt die Autorin immer wieder auch ein Stück ägyptischen Mythologie in "Chaoskuss" ein
Zudem hat mir Mays Hexentier Kurt (nach Kurt Cobain benannt), ein Nilflughund, gefallen, denn er ist witzig und bringt frischen Wind in die Geschichte. Auch die Vodoopuppe Albert ist eine äusserst witzige Idee.

Doch ich muss sagen, dass es mir bei diesem Buch einfach zuviel des Guten war. Man trifft auf sehr viele unterschiedliche Fantasywesen, dann kommen die ägyptischen Götter mit ihrer Geschichte dazu, Jack the Ripper hat einen Gastauftritt, eine Fingernägel lackierende Vodoopuppe und der Handy guckende Flughund..... So wird man in der ersten Hälfte der Geschichte mit Informationen überhäuft und weiss manchmal kaum, wo einem der Kopf steht. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, hier etwas zu fokussieren, denn ab und zu hatte ich Mühe, den roten Faden im Auge zu behalten.
Dazu kommt, dass ich einige Gefühlsschwankungen von May nicht nachvollziehen konnte und Noah ist zu Lebzeiten ein fieser Arsch, mutiert dann aber als Geist zu Everybody's Darling.

Wie schon aus ihrer Rockstar-Reihe bekannt, ist der Schreibstil von Teresa Sporrer auch hier locker und mit viel Humor versetzt.
So weiss "Chaoskuss" trotz Mankos zu unterhalten.
Etwas gestört hat mich, dass Mays Lieblingswort wohl 'Arschloch', ist, denn so wurden sehr viele von ihr betitelt.






Die Idee eine moderne Hexengeschichte mit ägyptischer Mythologie zu kreuzen hat mir sehr gut gefallen. Doch in "Chaoskuss" wäre weniger mehr gewesen. Theresa Sporer hat hier meiner Meinung nach zu viele Ideen in eine Geschichte packen wollen, so dass ich teilweise beinahe davon überrollt wurde.
Trotz den Kritikpunkten ist dieser erste Band der Chaos-Reihe aber auch kurzweilige Unterhaltung - Augen verdrehen inklusive.






Ich war in allem weder besonders gut noch besonders schlecht. Anscheinend besass ich absolut kein besonderes Talent.
Dafür war ich in der Lage, mein Zimmer in einer halben Stunde komplett zu verwüsten.      (Position 124)

In der Tat wäre unser Haus eine wahnsinnig coole Party-Location gewesen, wäre da nicht das Blut im Kühlschrank, die abgetrennten und eingelegten Gliedmassen für Was-weiss-ich-für-Zaubertränke, die überall in Schraubgläsern herumstanden, und drei durchgeknallte Erwachsene.     (Position 564)

"Hey, ich bin eine gefährliche, böse Hexe!" Ich sprang auf die Füsse und liess Feuer um meine Finger tanzen. [...]
Noahs Blick glitt zu meinen Einhorn-Pantoffeln.     (Position 3282)





©  by Favolas Lesestoff


Donnerstag, 12. Mai 2016

Top Ten Thursday #260



10 Bücher mit moralisch/gesellschaftlich schwierigen Themen

Ich lese zwischendurch gerne Bücher mit schwierigen Themen, so ist mir die heutige Aufgabe recht leicht gefallen.


            

           


offene Beziehung
Sabine Both begeht mit "Ein Sommer ohne uns" einen neuen Weg und ist nicht nur mit der Thematik einer offenen Beziehung sondern auch mit ihrem schlichten, fast melancholischen Schreibstil alles andere als Mainstream. Für mich sind Sabine Boths Geschichten immer ein ganz spezielles Leseerlebnis.

Homosexualität
Ein grosses Thema in "Will & Will" ist die Homosexualität, denn Tiny und auch Will 2 sind schwul. Und ich muss wirklich sagen, dass Green und Levithan dieses heikle Thema sehr einfühlsam und ganz ohne Vorurteile angehen und dabei kein Blatt vor den Mund nehmen.
Ein Jugendbuch mit viel Tiefgang, facettenreichen, interessanten Charakteren und trotz oftmals bedrückender Atmosphäre viel Wortwitz. "Will & Will" hebt sich von der Masse ab und ist ein eindrückliches Leseerlebnis.

Transgender
Jugendbücher mit homosexuellen Liebesgeschichten scheinen im Trend zu liegen. Lisa Williamson geht nun noch einen Schritt weiter. In ihrem Buch "Zusammen werden wir leuchten" geht es um einen Jungen, der sich wünscht, ein Mädchen zu sein. Transsexualität habe ich bisher in keinem anderen Jugendbuch angetroffen.

Inzest
"Forbidden" war ein unheimlich aufwühlendes Buch, das mir so unter die Haut gegangen ist, dass ich mich nicht in der Lage versah, meine Emotionen, meine Gedanken in Worte zu fassen. Und so gibt es keine Rezension zu diesem Buch, was ich nun im Nachhinein schade finde. Wer es noch nicht gelesen hat, sollte dies noch nachholen .... ich garantiere euch ein Buch, das ihr nicht mehr so schnell vergessen werdet.

Schülerin-Lehrer-Beziehung
Nach einem Schulwechsel findet Jenna nicht bei Mitschülern Anschluss sondern bei ihrem Chemielehrer und Lauftrainer Mitch Anderson. Er nimmt sich gerne Schülern mit Schwierigkeiten an und bei Jenna ist er mit viel mehr Engagement und Herz bei der Sache als er eigentlich müsste, eigentlich sollte .....
Ilsa J. Bick hat mit "Atemnot" ein ausserordentlich eindringliches und beklemmendes Drama zu Papier gebracht, das einen die Seiten mit angehaltenem Atem umblättern lässt und auch nach dem Ende noch lange nachhallt.

Amoklauf
Anna Seidl findet in ihrem Debüt "Es wird keine Helden geben" äusserst eindrückliche Worte zum schweren Thema Amoklauf. Mit ihrem eindrucksvollen Schreibstil setzt sie uns einen Kloss in den Hals und lässt und schlussendlich sprachlos zurück.

Depression / Suicid
In ihrem Debüt schneidet Jasmine Warga bestimmt kein leichten Themen an, denn Depressionen und Suicid sind bei uns immer noch ein Tabu. Doch sie schafft es, zwei dunkle Lebensgeschichten zusammenzubringen, gönnt ihnen Humor und ein Lichtblick, so dass "Mein Herz und andere schwarzen Löcher" ein einfühlsames Gesamtwerk ist, das durch einen ausdrucksstarken Schreibstil geprägt ist.

Sterbehilfe
"Ich bin Tess" tischt einem ein äusserst schwieriges Thema auf, das die meisten von uns bestimmt moralisch nicht unterstützen könnten. Umso interessanter ist die Thematik.
Leider konnte mich Lottie Moggach erst im letzten Drittel des Buches packen, zuvor musste ich mich durch eine doch recht zähe Kennenlern- und Recherchephase arbeiten.

Gewalt im Elternhaus
"In deinem Licht und Schatten" ist wirklich eine schwere Kost und liegt einem noch lange auf dem Magen. Louisa Reid erzählt das Schicksal der Zwillingsschwestern Rebecca und Hephzibah, die ein Schattendasein führen und kaum einen Lichtblick haben. Doch es ist auch eine emotionale, eindringliche Lektüre, die einen in seinen Bann zieht und nicht mehr so schnell loslässt.

Gewalt / Hooligans
In "Was wir auch tun" prallen zwei total unterschiedliche Welten aufeinander. Robin, die in einer riesigen Villa mit Angestellten aufwächst und Alex, der lieber auf der Strasse oder in der Stammkneipe unterwegs ist, als in der einengenden Wohnung zu 'ersticken'.



Lest ihr gerne Bücher mit schwierigen Themen?