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Dienstag, 8. Januar 2013

[Wer "A" sagt . . .] mit Marliese Arold













Vor meiner Karriere als Autorin . . . .

. . . habe ich Bibliothekswesen studiert, aber eigentlich wollte ich schon als Kind Schriftstellerin werden und Geschichten erzählen.


Mir gefällt an meinem Beruf, . . . .

. . . dass er so vielseitig ist. Die Phantasie kennt keine Grenzen, auf einem leeren Blatt oder auf einer leeren Computerseite ist praktisch alles möglich. Es gibt in diesem Beruf keine Langweile.



Ein Tag im Leben einer Autorin . . . .

. . . ist recht unspektakulär, denn Ideen kommen heimlich und still, sie schleichen sich leise in deinen Kopf ein und setzen sich dort fest, bis man sie als Geschichte wieder rauslässt – was ebenfalls nicht viel Lärm veranstaltet ... nur das Klappern der Tastaturtasten ...



Meine Ideen für ein Buch . . .

… sind manchmal schon einige Jahre alt, bis die Geschichte das Licht der Welt entdeckt. Denn eine Idee reicht nicht, es müssen mehrere zusammenkommen, damit das Buch rund wird.



Ein unvergessliches Erlebnis als Autorin . . .… ist es, wenn dir jemand erzählt, dass sich sein Leben wegen deiner Geschichten geändert hat.



Mein Lieblingsbuch . . .

… als Kind war „Die rote Zora“ von Kurt Held, heute sind es viele Bücher, die ich sehr gern mag und es kommen immer wieder neue dazu.


Als nächstes plane ich . . .

… – neben den Fortsetzungen der bestehenden Reihen – einen heiteren Familienroman, einen witzigen Frauenroman und eine Fantasy-Trilogie. Aber zuerst muss mal die Pflicht erledigt und die bestehenden Verträge erfüllt werden.








Als Kind . . . .


… hatte ich bereits eine große Phantasie und liebte es, mir Geschichten auszudenken.



Bücher . . . .

… sin
d wichtige Lebensmittel.


Es war einmal . . . .

… ein kleines Mädchen, das davon träumte, Schriftstellerin zu werden, und weil es nie zu träumen aufhörte, wurde der Traum eines Tages Wirklichkeit.


Am liebsten . . . .

… mag ich – neben Büchern – schön gestaltete Notizbücher mit vielen leeren Seiten.


Seit gestern weiß ich, . . . .

… dass man nervige Zeitgenossen an dunklen Tagen besser erträgt, wenn man eine Stunde vor der Lichtdusche gesessen hat.


Schon immer . . . .

… haben mich Bücher fasziniert und tun es sicher auch noch in Zukunft. . . .


Ich will gar nicht wissen, . . . .

… Stopp. Ich will vieles wissen, auch Dinge, die mich nichts angehen, denn Neugier gehört zum Autorenleben wie eine zweite Haut.










Marliese Arold wurde als jüngstes Kind von drei Geschwistern in Erlenbach am Main geboren. Das Nesthäkchen liebte die Märchen, die ihre Mutter ihr erzählte und entdeckte sehr früh die Liebe zu Geschichten. Sie konnte von Büchern nicht genug bekommen, aber Bücher waren knapp. Um Abhilfe zu schaffen, beschloss sie kurzerhand, selbst zu schreiben.
Über hundert Geschichten hat die Vollzeit-Autorin, die inzwischen mit Mann und zwei Kindern noch immer in Erlenbach lebt, schon geschrieben. Ihre lustigen, traurigen, spannenden und frechen Erzählungen vermehren sich fröhlich weiter und, tatsächlich, langsam wird es auf ihren Bücherregalen eng!
(Bild- und Textquelle: blogg dein buch)

mehr Infos zu Marliese Arold findet ihr auf ihrer Homepage: http://www.marliese-arold.de/index2.html










Da Marliese Arold schon so eine grosse Anzahl an Büchern erfolgreich veröffentlicht hat, habe ich eine bunte Auswahl getroffen.
  • Magic Diaries 01. Magische Sechzehn      → Rezension
  • Magic Girls 01: Der verhängnisvolle Fluch
  • Dem Pharao versprochen
  • Die Delfine von Atlantis
  • Gespensterpark - Die Geheimtür zur Geisterwelt
  • Oskars ganz persönliche Geheimdatei
  • Ella Vampirella
  • Laura und ihr Wackelzahn
  • Die Pony-Schule. Keine Angst vor Pferden



  





Liebe Marliese, herzlichen Dank, dass du bei meiner Aktion "Wer A sagt . . " mitgemacht hast.
Es war ein sehr interessanter Kontakt mit dir und ich bin jetzt schon gespannt, wie es mit Victoria, Stella und Marie-Lou weitergeht.




[Rezension] "Magic Diaries - Magische Sechzehn" von Marliese Arold










Titel: Magic Diaries - Magische Sechzehn
Reihe: Magic Diaries 01
Autorin: Marliese Arold
Genre: Jugendbuch
Verlag: arsEdition (10. Oktober 2012)
ISBN: 978-3760784670 
Seiten: 240
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 14 Jahren

      








Eine neue Buchreihe von Marliese Arold, die musste ich mir natürlich gleich näher anschauen . . .







3 Freundinnen, 3 magische Talente, 1 großes Geheimnis!

Eben waren sie noch ganz normale Mädchen, doch mit einem Mal geschehen eigenartige Dinge: Victoria wacht plötzlich drei Tage später in der Zukunft auf, Stella kann scheinbar mit ihrer Gedankenkraft das Verhalten anderer beinflußen und Mary-Lou? Ihr begegnet nachts niemand Geringeres als der Geist ihres toten Bruders. Die Erklärung liegt auf der Hand: Die drei sind verrückt geworden! Oder?
Da erhält Victoria ein 16 Jahre altes Tagebuch. Die Schrift der Aufzeichnungen ist … ihre eigene! Können die mysteriösen Seiten klären, was im Dunklen verborgen liegt? Und wer sind die unheimlichen Watcher, die jeden ihrer Schritte zu beobachten scheinen?
(Text- und Bildquelle: bloomoon)





Einstieg ins Buch:
Piep piep - piep piep - piep piep - piep piep ...
"Oh nein!" Victoria wälzte sich mühsam vom Bauch zur Seite und tastete nach dem Wecker. Wo war denn das blöde Ding?

"Magic Diaries - Magische Sechzehn" ist der Auftakt zur neuen Reihe von Marliese Arold. Die Autorin ist ja dafür bekannt, für beinahe alle Altersklassen schreiben zu können - von der Erstlesegeschichte bis zum Jugendbuch. "Magic Diaries" ist nun wieder einmal etwas für die älteren Leserinnen.

Im Zentrum stehen die drei Freundinnen Victoria, Stella und Marie Lou, die sich nach und nach eingestehen müssen, dass irgend etwas Seltsames mit ihnen im Gange ist. Jede hat bei sich eine übernatürliche Veränderung festgestellt. Victoria wurde durch einen Zeitsprung total aus der Bahn geworfen, Stella kann plötzlich Menschen mit reiner Gedankenkraft manipulieren und Marie-Lou sieht und spricht regelmässig mit ihrem toten Bruder. Gemeinsam gehen sie der Sache auf den Grund ihr Leben wird dabei ganz schön auf den Kopf gestellt.

Durch das Klingeln des Weckers wird Victoria aus ihrem Schlaf gerissen und wir als Leser direkt in die Geschichte hineinkatapultiert. Marliese Arold hält sich da nicht lange mit ausführlichen Vorstellungen auf, sondern beginnt gleich mit einem der wichtigsten Punkte aus der Geschichte: einem Zeitsprung von Victoria. Das habe ich als sehr erfrischend empfunden und ich wurde gleich in die Geschichte hineingezogen. Nach und nach lernen wir die drei Freundinnen kennen. Alle drei Protagonistinnen kamen sympathisch und glaubwürdig rüber. Mehrheitlich begleiten wir Victoria, doch ab und zu gibt es auch einen Abstecher zu einer der anderen beiden Freundinnen. Aufgelockert wird das Ganze durch die Einträge aus Victorias Tagebuch aus der Vergangenheit. Erst geben diese Absätze den drei Freundinnen mehr Rätselhaftes auf, doch nach und nach entwirren sie all die versteckten Hinweise und kommen einer unglaublichen Entdeckung auf die Spur.

Marliese Arold schreibt in kurzen, prägnanten Sätzen und so lässt sich die Geschichte sehr locker und leicht lesen. Mit 240 Seiten ist das Buch auch nicht wahnsinnig dick und eignet sich so bestens auch für nicht so ausdauernde Leserinnen. Etwas erstaunt war ich ob der Altersangabe. Der Verlag empfiehlt die Reihe ab 14 Jahren, ich hätte die Altersempfehlung jedoch weiter unten erwartet. Ich weiss natürlich noch nicht, wie es in "Victorias Geheimnis" weitergeht, doch ich hätte diesen ersten Band ohne Problem Mädchen ab 12 oder sogar Vielleserinnen ab 10 empfohlen.

"Magische Sechzehn" ist der Auftakt zu einer zauberhaften Reihe und das merkt man auch ein bisschen. Man lernt viele Personen kennen und wird nach und nach in die Wilde Magie und die grundlegenden Elemente der Story eingeführt. Zwar ist der erste Band im Grossen und Ganzen in sich abgeschlossen, doch realisiert man trotzdem, dass dieser das Grundgerüst für mehr bildet. Wir dürfen also gespannt sein, was da alles noch kommen mag.

Die Gestaltung ist richtig toll gemacht! Das Cover glitzert und ist auch noch geprägt. Genau so wird Victorias Tagebuch in der Geschichte beschrieben - wirklich eine tolle Idee.
Und auch die Innengestaltung steht dem in gar nichts nach. Auf jeder Doppelseite sind zwei Ecken mit den Schnörkeln des Titelbildes verziert, zudem sind die Titelüberschriften auch mit einer speziellen Schrift hervorgehoben und am Ende jedes Kapitels erwartet uns ein anderes Symbol.






"Magic Diaries - Magische Sechzehn" hat mich wirklich gut unterhalten und ist ein spannender, solider Einstieg in eine neue magische Mädchenreihe von Marliese Arold, die sich sehr locker lesen lässt. Ich bin mir sicher, dass "Magic Diaries" viele Teenager in ihren Bann ziehen wird - nur schon vom Optischen her.

  1. Magic Diaries - Magische Sechzehn
  2. Magic Diaries - Victorias Geheimnis
  3. Magic Diaries - Dunkle Versuchung     (erscheint im April 2013)


 
 Marliese Arold wurde als jüngstes Kind von drei Geschwistern in Erlenbach am Main geboren. Das Nesthäkchen liebte die Märchen, die ihre Mutter ihr erzählte und entdeckte sehr früh die Liebe zu Geschichten. Sie konnte von Büchern nicht genug bekommen, aber Bücher waren knapp. Um Abhilfe zu schaffen, beschloss sie kurzerhand, selbst zu schreiben.

Über hundert Geschichten hat die Vollzeit-Autorin, die inzwischen mit Mann und zwei Kindern noch immer in Erlenbach lebt, schon geschrieben. Ihre lustigen, traurigen, spannenden und frechen Erzählungen vermehren sich fröhlich weiter und, tatsächlich, langsam wird es auf ihren Bücherregalen eng!
(Bild- und Textquelle: blogg dein buch)
 
mehr Infos zu Marliese Arold findet ihr auf ihrer Homepage: http://www.marliese-arold.de/index2.html




Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar geht an:


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