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Montag, 29. Oktober 2018

Im Interview - Laura Kneidl über "Die Krone der Dunkelheit"

Aktuell lese ich gerade "Die Krone der Dunkelheit" von Laura Kneidl. Die junge Autorin begleite ich schon seit ihrem Debüt auf meinem Blog. So war Favolas Lesestoff 2013 erst bei der Blogtour zu "Light & Darkness" mit von der Partie und betreute dann bei "Elemente der Schattenwelt" die Moon Hunter. Es ist spannend mitzuverfolgen, wie Laura Kneidl 'gross' wurde, wie sie mit ihren Geschichten die Buchwelt 'erobern' konnte. So habe ich mich riesig gefreut, sie an der Frankfurter Buchmesse zu treffen und ihr gemeinsam mit Damaris ein paar Fragen zu stellen.

 

Infos zum Buch:
 

Titel: Die Krone der Dunkelheit
Reihe: Die Krone der Dunkelheit, Band 1
Autorin: Laura Kneidl
Verlag: Piper (2. Oktober 2018)
Genre: High Fantasy
Seitenzahl: 640


Inhalt:
Magie ist in Thobria, dem Land der Menschen, verboten – doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Und das nicht ohne Grund. Vor Jahren wurde ihr Zwillingsbruder entführt und seitdem versucht Freya verzweifelt, ihn zu finden. Endlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen und grausamen Kreaturen, den Elva, bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin begibt sich Freya auf den Weg dorthin und muss ungeahnten Gefahren ins Auge blicken.
Zur selben Zeit setzt die rebellische Ceylan alles daran bei den Wächtern aufgenommen zu werden, welche die Grenze zwischen Thobria und Melidrian schützen. Ihr gesamtes Dorf wurde einst von blutrünstigen Elva ausgelöscht, und Ceylan sehnt sich nicht nur nach Rache, sondern möchte auch um jeden Preis verhindern, dass so etwas noch einmal geschieht. Doch ihr Ungehorsam bringt sie bei den Wächtern immer wieder in Schwierigkeiten, bis sie schließlich bestraft wird: Sie soll als Repräsentantin an der Krönung des Fae-Prinzen teilnehmen. Dafür muss sie nach Melidrian reisen, in ein Land, in dem es vor Feinden nur so wimmelt. 
Und während sich die beiden Frauen ihrem Schicksal stellen, regt sich eine dunkle Macht in der Anderswelt, welche Thobria und Melidrian gleichermaßen bedrohen wird ...
(Bild- und Textquelle: Piper Verlag)  
 



Infos zur Reihe:

      

  1. Die Krone der Dunkelheit
  2. Die Krone der Dunkelheit: Magieflimmern     (Erscheinungstermin: Juli 2019)
  3. Die Krone der Dunkelheit: Götterdämmerung   (Erscheinungstermin: Juli 2020)





"Die Krone der Dunkelheit" spielt auf der Insel Lavarus, die in zwei Länder geteilt ist: Thobria, das Land der sterblichen Menschen ohne Magie und Melidrian, das magische Land der Fae. Wenn du wählen müsstest, wo würdest du dann leben wollen?

Das ist eine sehr schwierige Frage. Nur von der Lokalität her würde ich sagen Melidrian, also das magische Land, denn bei den Unseelies sieht es schon sehr nice aus mit all den Gärten. Ich mag auch ihre offene Haltung, ihre offene Gesellschaft. Sie sind jedoch auch super hinterlistig und ich weiss nicht, ob ich mich mit solchen "Menschen" (Fae) umgeben möchte. Thobria ist zwar auch cool, aber da sind sie mit ihren Ansichten noch etwas hintendran. Auch wenn es viele Akademien und so gibt, ist es noch etwas mittelalterlicher.
Mensch, das ist wirklich eine schwierige Frage. Am liebsten möchte ich pendeln. Oder ich wohne im Niemandsland mit all den hotten Wächtern ....


"Die Krone der Dunkelheit" wird eine Trilogie. Hast du das von Anfang so geplant oder hat sich das nach dem ersten Buch ergeben?

Ich habe immer gewusst, was passieren wird und wo es hingehen soll. Ursprünglich hatte ich es jedoch auf vier Bände angelegt. Meine Lektorin hat mich dann darauf aufmerksam gemacht, dass man Band zwei und drei ein bisschen zusammenfassen könnte und Band drei und vier auch, um so eine spannendere Erzählung zu bekommen. Darum bin ich dann von vier auf drei Bände runtergegangen.


Hast du die drei Bände als grosses Ganzes geplottet oder lässt du dich beim Schreiben treiben?

Ich habe auf jeden Fall alle vier Bände zusammen geplottet, weil ich einfach wissen muss, ob die Geschichte und die Charaktere funktionieren. Und dann habe ich nochmals geplottet, als wir auf drei Bände runtergegangen sind, weil sich einige Sachen verschoben haben. Aber wenn sich Dinge anders entwickeln als geplant, dann lasse ich das auch zu, weil manchmal passieren Sachen, die kann man gar nicht vorhersehen. Ich habe aber meinen gedanklichen roten Faden, an dem ich festhalte. Ich bin jedoch nicht jemand, der sagt, der Charakter muss jetzt genau das machen und ich lasse nichts anderes zu.


Als Abschluss haben wir noch ein paar Shorties, zwischen denen du dich entscheiden musst.

Freya oder Ceylan?
beide .... ich mag beide unglaublich gerne und es kommt immer ein bisschen auf die Tagesform an

Held oder Antiheld?
Antiheld

Fantasy oder Realistisch?
Fantasy - das ist halt der Ursprung


Mehr Fragen und Antworten gibt es auf Damaris liest.

 
Liebe Laura, herzlichen Dank für das nette Treffen und das sympathische Interview.

 

Montag, 15. Februar 2016

[Special] "Ein Sommer ohne uns" - ein paar Fragen an Sabine Both



Erst nachdem Sabine Both mit drogensüchtigen Jugendlichen gearbeitet hatte, entdeckte sie das Schreiben für sich. An der Internationalen Filmschule lernte sie dann alles, was sie für ein gutes Drehbuch wissen musste und sie begann Sitcoms und Filmideen zu entwickeln. Doch erst, als sie sich entschloss, nur noch Romane zu schreiben, hatte sie ihren Traumjob gefunden. Den Durchbruch erzielte sie mit diversen Büchern in der Reihe "Freche Mädchen - Freche Bücher". Nach zwei Abstechern in die erwachsene Belletristik veröffentlichte sie dann unter dem Pseudonym Franziska Moll "Was ich dich träumen lasse" und "Egal wohin" im Loewe Verlag. "Ein Sommer ohne uns" liegt ab heute in den Buchhandlungen.
Sabine Both lebt mit ihren Kindern in der Nähe von Neuss.



Foto: Sibylle Pietrek | © Loewe Verlag GmbH
Liebe Sabine
Schön, dass ich dir im Rahmen unserer Blogtour ein paar Fragen stellen darf. Sabine Both kenne ich persönlich vor allem von der „Freche Mädchen – Freche Bücher“ Reihe. Als letztes hast du jedoch unter dem Pseudonym Franziska Moll zwei Bücher im Loewe Verlag herausgebracht. Nun erscheint „Ein Sommer ohne uns“ wieder unter deinem richtigen Namen. Wie kommt das? Warum gerade jetzt?

Der Buchmarkt ist stark umkämpft und wir hatten die Hoffnung, dass sich noch alte freche Mädchen Leserinnen an meinen Namen erinnern und treu bleiben. Mal schauen, ob die Strategie aufgeht. J


Wie ist die Idee entstanden unter Pseudonym zu schreiben? Und wie bist du auf dein Pseudonym Franziska Moll gekommen?

Ursprünglich war das Pseudonym erdacht worden um die deutlich anderen Bücher von den frechen Mädchen abzuheben, einen Neustart zu machen. Meine Großmutter hieß Franziska Moll. Ich fand es schön, sie in meine Arbeit so einzubeziehen. 



In deinen letzten Büchern sprichst du spezielle und nicht ganz einfache Themen an. Wie findest du diese? Sind es eher spontane Ideen oder werden diese über längere Zeit erarbeitet?

Es ist eigentlich immer so, dass aus einem Thema, das schon lange in mir arbeitet irgendwann eine Buchidee wird. Was an dem Thema mit mir zu tun hat, bemerke ich manchmal selbst erst am Ende des Schreibprozesses. Das ist dann immer ein schöner Moment. Ich erkenne, dass ich etwas in Buchform bringen kann, weil es für mich „durch“ ist. Solange ich mit einem Problem/einem Thema selbst beschäftigt bin, habe ich nicht genug Abstand, um darüber zu schreiben. Also, beides, ein Thema springt mich spontan an, aber es hat schon lange in mir gearbeitet.



In „Ein Sommer ohne uns“ versuchen es Tom und Verena mit einer offenen Beziehung. Ich habe schon viele Liebesgeschichten im Jugendbuch/All-Age Bereich gelesen, diese Thematik war für mich jedoch völlig neu. Wie bist du darauf gekommen und warum liegt dir das Thema Offene Beziehungen so am Herzen, dass du darüber ein Buch schreibst? 

Grundsätzlich fand ich es einfach spannend, mich da rein zu versetzen… wie ist das, wenn man schon so früh den Richtigen findet und dadurch sich nicht ausprobieren kann. Ich selbst habe das aber so nicht erlebt. Was allerdings mit mir zu tun hat und mich beim Schreiben bewegt hat, ist die grundsätzliche Frage danach, wie man in dieser Welt mit ihren tausend Möglichkeiten Entscheidungen trifft. Nutzt man so viele Möglichkeiten wie es geht oder beschränkt man sich selbst. Ich habe für mich persönlich fest gestellt (bin ja auch schon in dem Alter, wo man so was feststellt J), dass ich das Glück nicht beim Suchen und Ausprobieren der tausend Möglichkeiten gefunden habe, sondern seit ich mich fest gelegt habe. In meinem Fall auf meine Kinder, meinen Wohnort, meinen Beruf… mein kleines Leben inmitten der Fülle der möglichen Leben. Das kann man auf jeden Bereich übertragen… auch auf die Liebe. 


„Ein Sommer ohne uns“ ist abwechselnd aus Verenas und Toms Perspektive erzählt. Ist dir das leicht gefallen? 

Ja, sehr leicht! Das hat viel Spaß gemacht. Ich habe dieses Prinzip auch schon in früheren Büchern angewandt. Es öffnet den Blickwinkel und die erzählerischen Möglichkeiten.


Wusstest du von Anfang an, wie „Ein Sommer ohne uns“ endet oder entwickelst du deine Geschichten während dem Schreiben?

Ich kenne nur den groben Rahmen, mehr oder weniger nur die Idee, wenn ich los lege. Manchmal nimmt das Buch dann Wege, die ich selbst nicht erahnt hatte. Aber in diesem Fall wusste ich schon, dass ich dieses Ende möchte. Alles andere hätte meiner inneren Wahrheit zu diesem Thema widersprochen.


   
Du hast ja früher mit Jugendlichen gearbeitet. Hilft dir das dabei, Jugendbücher zu schreiben?

Vielleicht ein bisschen. Aber vor allem nützt es mir, selbst jung gewesen zu sein. Und auch jetzt nicht mehr jung zu sein. Die Themen sind doch irgendwie immer dieselben. Und als Leser möchte man doch auch vielleicht etwas in einem Buch finden, dass man mit dem eigenen Erfahrungstand noch nicht weiß. So, als wenn man jemanden fragt, der sich damit schon auseinander gesetzt hat. 


2007/2008 hast du einen Abstecher in die erwachsene Belletristik gemacht. War das nur ein zweimaliger Versuch oder planst du weitere Bücher für Erwachsene?


Im Moment bin ich sehr glücklich mit dem Kinder- und Jugendbereich. Die Bücher bei Loewe sind für mich gar nicht weit weg von Büchern für Erwachsene. Also, erst mal ist nichts geplant.


Schreibst du immer nur an einem Buch oder planst du mehrere nebeneinander?

Ich schreibe immer eins nach dem anderen, sonst komm ich innerlich durcheinander. Was sich schon mal überschneidet sind Phasen des Schreibens und des Korrigierens zweier Bücher.


Kannst du uns schon etwas zu deinem nächsten Projekt verraten?

Psssst!!! J

Hast du persönlich noch Zeit, selber zu lesen?

Wenig. Leider. Und wenn dann lese ich meinen Kindern vor. Aber ich merke auch, dass ich eine gewisse Buchstabenmüdigkeit habe, wenn ich selbst schreibe, und mich nicht so auf eine Geschichte einlassen kann, wenn ich in meiner eigenen stecke. 



Hast du ein Lieblingsbuch? Welches ist dein bevorzugtes Genre?

Mein Lieblingsautor ist Haruki Murakami. Sowieso mag ich junge japanische Literatur.



Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, mir diese Fragen zu beantworten. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, was wir als nächstes von dir zu lesen bekommen, auch wenn das jetzt noch streng geheim ist.


Das Buch:




Titel: Ein Sommer ohne uns
Reihe: nein
Autorin: Sabine Both
Verlag: Loewe (15. Februar 2016)
Genre: Liebesgeschichte
ISBN: 978-3785582220
Seiten: 240 Seiten
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 13 Jahren


Inhalt:
Verena und Tom kennen sich von klein auf, sind ein Paar, seit sie dreizehn sind. Sie gehören einfach zusammen und das soll für immer so bleiben. 
Aber ein Gedanke lässt Verena – mitten im Abistress und voller Vorfreude auf das anstehende Studium – nicht mehr los: Sie hat noch nie einen anderen Jungen geküsst, geschweige denn Sex mit einem anderen gehabt. Doch sie liebt Tom und sich von ihm zu trennen oder ihn zu betrügen, kommt nicht infrage. 
Als sie schließlich mit Tom darüber spricht, treffen die beiden eine Vereinbarung: eine offene Beziehung, drei Monate Austobzeit nach dem Abi. Danach ist alles wieder wie vorher und die zwei wieder ein Paar. 
Zunächst genießen die beiden es, sich auszuprobieren. Doch sie haben nicht mit den Gefühlen gerechnet, die das Arrangement mit sich bringt: Zweifel tun sich auf. Ängste. Werden sie rechtzeitig einen Ausweg finden?
(Bild- und Textquelle: Loewe Verlag)  



Unser Tourplan:

15.2.   ein paar Fragen an Sabine Both
16.2.   Charaktervorstellung bei Simone von Leselurch
17.2.   Zitate und Erzählstil/Perspektiven bei Sandy von Nightingales Blog
18.2.   Thema offene Beziehung bei Sarah von buchverliebt
19.2.   Gründe für "Ein Sommer ohne uns" bei Marie von Wortmalerei
20.2.   Gewinnspiel auf allen fünf Blogs


Habt ihr schon Bücher von Sabine Both gelesen? 
Wenn ja welche?


Dienstag, 26. Januar 2016

[Wer "A" sagt . . .] mit Nina Blazon










Vor meiner Karriere als Autorin . . . .

…habe ich auch schon geschrieben: als Journalistin und Texterin. Allerdings boten Spezialthemen wie „Betriebsrentensysteme“, „Öffentlicher Personennahverkehr“ und „Umweltberichte“ wenig Spielraum für Fantasie.


Mir gefällt an meinem Beruf, . . . .   

… vor allem die Möglichkeit, ganz frei zu arbeiten und mich in die verschiedensten Themen einarbeiten zu dürfen. Und, ganz großartig! – für die Recherche darf ich Experten und Wissenschaftler kontaktieren und ihnen oft sehr seltsame Fragen stellen, die sie für ein Buch tatsächlich beantworten („Also um diesen Thronsaal zu sprengen, bräuchte man wieviel Schwarzpulver?“ „Und wie genau würde ein Serienkiller jetzt vorgehen …?“).


Ein Tag im Leben einer Autorin . . . .

… ist zu 90 % ziemlich unspektakulär. Morgens an den Schreibtisch sitzen und schreiben, Mittagspause machen (oder auch nicht), weiterschreiben, telefonieren, Mails beantworten, recherchieren bis zum Feierabend.

 
Meine Ideen für ein Buch . . .

… bekomme ich oft durch das Lesen von Sachbüchern und Biografien. Und natürlich auf Reisen.


Ein unvergessliches Erlebnis als Autorin . . .

… war die Recherchereise nach Frankreich auf den Spuren der legendären „Bestie von Gévaudan“ für den historischen Krimi „Wolfszeit“.

 
Mein Lieblingsbuch . . .

… ist derzeit der Historienroman „Das Tal der goldenen Flüsse“ von Patricia Mennen. Ich bin ganz fasziniert von der darin beschriebenen Expedition zu den Yanomami im Amazonasdschungel. Großartige Recherche, farbenprächtige Beschreibungen und eine spannende Begegnung der Kulturen!


Als nächstes plane ich . . .

… ein paar Wochen Urlaub zu machen, denn das letzte Jahr war sehr arbeitsam. Und dann wird es wohl wieder fantastisch werden.










Als Kind . . . .

… wollte ich Kellnerin werden.


Bücher . . . .

… sind eine erstklassige Möglichkeit, Zeitreisen zu machen.


Es war einmal . . . .

… ein altes Märchen-Kinderbuch, in dem ich immer noch gerne lese: „Senja und der Räuberprinz“.


Am liebsten . . . .

… mag ich Schichtnougat. Möglichst mit einem heißen Milchkaffee und mit Blick auf viel Schnee vor dem Fenster – wie gerade jetzt!


Seit gestern weiss ich, . . . .

… dass mir Marzipan immer noch nicht schmeckt.



Schon immer . . . .

… wollte ich Reiterferien in den Karpaten oder auf Island machen.


Ich will gar nicht wissen, . . . .

… wieviele Mücken man im Laufe seines Lebens aus Versehen verschluckt.




© Random House/Isabelle Grubert
Nina Blazon, geboren 1969 in Koper bei Triest, aufgewachsen in Neu-Ulm, las schon als Jugendliche mit Begeisterung Fantasy-Literatur. Selbst zu schreiben begann sie während ihres Germanistik-Studiums – Theaterstücke und Kurzgeschichten –, bevor sie den Fantasy-Jugendroman Im Bann des Fluchträgersschrieb, der 2003 mit dem Wolfgang-Hohlbein-Preis und 2004 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet wurde. Seither haben Nina Blazons Bücher zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Die erfolgreiche Jugendbuchautorin lebt in Stuttgart.
(Bild- und Textquelle: cbt)

Mehr zu Nina Blazon gibt es auf ihrer Homepage.







Da Nina Blazon schon viele Bücher veröffentlicht hat, habe ich eine kleine Auswahl getroffen.

        

         

        

  • Faunblut
  • Ascheherz
  • Der dunkle Kuss der Sterne     → zu meiner Rezension
  • Der Winter der schwarzen Rose     → zu meiner Rezension
  • Lillesang. Das Geheimnis der dunklen Nixe     → zu meiner Rezension
  • Silfur. Die Nacht der silbernen Augen     (Erscheinungstermin: 21.3.2016)
  • Laqua. Der Fluch der schwarzen Gondel
  • Feuerrot     (Erscheinungstermin: 21.2.2016)
  • Wolfszeit
  • Totenbraut
  • Zweilicht
  • Liebten wir



Liebe Nina
herzlichen Dank, dass du bei meiner Aktion "Wer A sagt . . " mitgemacht hast. Du kannst mich mit deinen Büchern immer wieder begeistern und ich freue mich schon riesig auf "Silfur".
Dir wünsche ich einen schönen und erholsamen Urlaub.
Favola - Nicole  


Und wer auch die anderen B-Sagerinnen kennenlernen möchte, findet diese hier: *klick*