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Dienstag, 1. April 2014

[Rezension] "Nineteen Moons. Eine ewige Liebe" von Kami Garcia und Margaret Stohl





Titel: Nineteen Moons. Eine ewige Liebe
Originaltitel: Beautiful Redemption
Reihe: Caster Chronicles, Band 4/4
Autorin: Kami Garcia, Margaret Stohl
Verlag: cbj (20. Januar 2014)
Genre: Jugendbuch, Fantasy
ISBN: 978-3570151334
Seiten: 416
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 12 Jahren






Sixteen, Seventeen, Eighteen, Nineteen Moons .... es ist doch auch mal wieder schön, eine Reihe abzuschliessen.





Ist der Tod das Ende…oder nur der Anfang?
Um die Welt zu retten, hat Ethan Wate sich geopfert und ist am Mittsommerabend von einem Wasserturm in den Tod gesprungen. Doch seine Liebe zu Lena Duchannes ist so überwältigend groß, dass er selbst in der Totenwelt nicht von ihr lassen kann. Als er einen Weg findet, wie er seinen Tod ungeschehen machen und zu Lena zurückkehren kann, setzt er alles dafür aufs Spiel. Auch Lena will nichts mehr, als ihren geliebten Ethan zurückzubekommen, und muss sich dafür einem ihrer mächtigsten Feinde stellen. Ob Ethan und Lena je wieder zusammenfinden können, steht jedoch in den Sternen…
(Text- und Bildquelle: cbj)


Einstieg ins Buch:
Andere Menschen hatten Träume vom Fliegen. Ich hatte Albträume vom Fallen.

Nachdem sich Ethan am Ende von "Eighteen Moons" vom Wasserturm gestürzt hat, um die Ordnung und so die Welt zu retten, steigen wir mit ihm in den vierten Band der Caster Chronicles ein. Für das grosse Finale haben sich die beiden Autorinnen schon vom Aufbau her etwas Neues einfallen lassen. So ist die ganze Geschichte in drei Bücher unterteilt. Im ersten und dritten sind wir an Ethans Seite, im mittleren Teil sehen wir, wie es Lena ergeht.

Amma hatte schon recht, das Gute an der Wahrheit ist, dass sie wahr ist, und über die Wahrheit kann man nicht streiten. Vielleicht hört man sie nicht gerne, aber das macht sie nicht weniger wahr. Die Wahrheit war alles, was ich im Moment noch hatte.     (Ethan, Seite 23)

Ethan und das erste Buch konnten mich gleich wieder in die Geschichte ziehen. Er wacht in seinem Zimmer auf, doch irgend etwas ist anders. Lena reagiert nicht auf sein Kelten, dafür dringt ein altbekannter Duft, eine vertraute Stimme zu ihm hoch. Als er seiner Mutter gegenüber steht, weiss er, dass er doch tot ist - oder besser gesagt in einer anderen Dimension, in der Anderwelt ist.
So hat sich nicht nur der Aufbau sondern auch das Setting geändert. Leider fehlte mir das Südstaaten-Flair, das den Vorgängern einen ganz speziellen Charme verpasst hatte. Die Anderwelt war für mich nicht richtig fassbar, ich konnte sie mir nicht wirklich vorstellen.
Da Ethan und Lena hier getrennte Wege gehen und beide dem anderen nachtrauern, haben Kami Garcia und Margaret Stohl eine eher düstere, zum Teil karge, ja sogar hoffnungslose Atmosphäre geschaffen.
Schön fand ich, dass die meisten Charaktere auch in diesem abschliessenden Band nochmals einen Auftritt hatten. Und einmal mehr muss ich sagen, dass Amma meine ganze Sympathie bekam. Ein wirklich toller, facettenreicher Charakter, der sich in die Herzen der Leser bäckt.

Sie musste wirklich keine Angst haben.
Ich hatte Angst genug für uns beide.     (Ethan, Seite 118)

Nachdem bei mir mit Band 3 der Tiefpunkt erreicht war, haben die Autorinnen hier wieder etwas mehr gezaubert. Vor allem der erste Teil hat mir richtig Spass gemacht und hat sich flott weglesen lassen. Lenas Teil wies meiner Meinung nach dann wieder die eine oder andere Länge auf, doch dann wurden alle Stränge zusammengezogen, es wurde nochmals richtig eingeheizt und endete in einem schönen, schlüssigen Finale, so dass ich zufrieden auf diese Reihe zurückblicke.

Damit hatte es angefangen und damit würde es aufhören. Die Liebe war der Knoten, in dem alle Fäden zusammenliefen, und gleichzeitig der Punkt, an dem sich alles aufzulösen begann.     (Seite 255) 






Mit "Nineteen Moons" findet die unsterbliche, unheilvolle, grenzenlose und ewige Liebe von Ethan und Lena ein Ende, das mich zufrieden zurückblicken lässt. Trotz kleineren Mankos hat mich die magische Reihe im Caster-Universum sehr gut unterhalten.




      

  1. Sixteen Moons. Eine unsterbliche Liebe 
  2. Seventeen Moons. Eine unheilvolle Liebe     → meine Rezension
  3. Eighteen Moons. Eine grenzenlose Liebe      → meine Rezension
  4. Nineteen Moons. Eine ewige Liebe

Homepage zur Reihe :http://www.sixteenmoons.de/









Kami Garcia und Margaret Stohl kam die Idee zu „Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe“ während eines gemeinsamen Essens. Margaret wollte einen Fantasyroman schreiben, Kami ein Buch, das im Süden der USA spielte. Auf eine Papierserviette kritzelten sie ihre Gedanken zu einem Roman, der ihnen beiden gefallen würde …und begannen zu schreiben.

Kami und Margaret leben beide mit ihren Familien im kalifornischen Los Angeles. Mittlerweile schreiben sie nicht mehr auf Papierservietten, sondern auf Computern, und wer mehr über sie erfahren möchte, sollte ihre Website besuchen: http://beautifulcreaturesauthors.com/ (Quelle)

Sonntag, 10. November 2013

[Rezension] "The Legion - Der Kreis der Fünf" von Kami Garcia





Titel: The Legion - Der Kreis der Fünf
Reihe: The Legion, Band 1
Autor: Kami Garcia
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Verlag: cbt (28. Oktober 2013)
ISBN: 978-3570162705
Seiten: 336
empfohlenes Alter: ab 13 Jahren





Als ich gesehen habe, dass Kami Garcia alleine eine Reihe herausbringt, musste ich "The Legion - Der Kreis der Fünf" gleich auf meine Wunschliste setzen, denn ich war sehr gespannt, was sie ohne Margaret Stohl auf die Beine zu stellen vermag.



Ein Mädchen zwischen zwei Brüdern, uralten Geheimbünden und einem Dämon

Als Kennedy Waters ihre Mutter tot auffindet, bricht ihre Welt zusammen. Noch ahnt sie nicht, dass dunkle Mächte am Werk sind. Bis die attraktiven Zwillinge Jared und Lukas Lockhart in ihrer Tür stehen und sie gerade noch retten – vor einem wütenden Rachegeist, der Kennedy töten wollte. Die beiden Brüder erzählen ihr von »The Legion«, einer jahrhundertealten Geheimgesellschaft, deren Aufgabe ist, die Welt vor einem mächtigen Dämon zu schützen. Alle fünf Mitglieder der Legion starben in einer einzigen Nacht. Und Kennedys Mutter war eine von ihnen. Jetzt ist es an Kennedy, ihren Platz einzunehmen. An der Seite der neuen Mitglieder der Legion, Alara, Priest und den Zwillingen, begibt sich Kennedy auf die Suche nach der einen Waffe, die den Dämon aufzuhalten vermag … im ständigen Kampf gegen tödliche Rachegeister.
(Bild- und Textquelle: cbt)






Einstieg ins Buch:
Als meine blossen Füsse in die feuchte Erde einsanken, bemühte ich mich, den Gedanken an all die Toten zu verdrängen, die unter mir begraben lagen.

Ich kann nicht genau sagen, was ich von "The Legion - Der Kreis der Fünf" erwartet habe, aber bestimmt nicht einen so temporeichen, spannenden Reihenauftakt, der mir etliche Male eine Gänsehaut beschert hat.

Zuerst starten wir aber noch relativ ruhig ins Buch. Wir lernen die Protagonistin Kennedy und ihre Mutter kennen, erfahren mehr über ihre Lebensumstände.  Kennedy hat ein fotografisches Gedächtnis und ein grosses Talent zu zeichnen, ihre Mutter backt fürs Leben gerne Brownies. Die zwei leben alleine in einem Haus, denn ihr Vater hatte sie verlassen. Doch dann bricht Kennedys Welt zusammen. Nach einem Kinobesuch findet sie ihre Mutter tot im Wohnzimmer, sie soll an Herzversagen gestorben sein.

Ich wollte, dass der Schmerz mich ganz und gar ausfüllte und mein Inneres mit dem Schutzpanzer auskleidet, den ich brauchte, um das alles durchzustehen.     (Seite 35)

Doch Kennedy muss plötzlich nicht nur mit ihrer Trauer um ihre Muter und dem 'Umzug' ins Internat zurecht kommen, nein, da passieren plötzlich noch viel verrücktere Dinge. Ein Rachegeist soll in ihre Katze geschlüpft sein, ein Poltergeist zerstört ihr gesamtes Haus und die Zwillinge Lukas und Jared erzählen ihr von einem Dämon, der es auf sie abgesehen habe und von einer ominösen Legion, zu der auch sie gehören soll.

Denn plötzlich war ich nicht mehr nur das Mädchen mit der toten Mutter. Ich war das Mädchen, dem die Mutter von irgendetwas Übernatürlichem geraubt worden war.     (Seite 66)

Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Kennedy erzählt, was mir ausserordentlich gut gefallen hat. So lernen wir sie sehr gut kennen und bekommen einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt. Kami Garcia transportiert die Emotionen sehr gut, so dass wir uns mit Kennedy fürchten und gruseln. Ich muss wirklich sagen, dass die Autorin viele und ausgeprägte Gruselmomente eingebaut hat, so dass es mir ab und zu kalt den Rücken herunter gelaufen ist.

Die Zwillinge Lukas und Jared und auch die beiden anderen Mitglieder der Legion sind äusserst facettenreiche Charaktere, die sich toll ergänzen.

Es fühlte sich an, als hätten wir im selben Moment aufgehört, den Atem anzuhalten, und wären wieder ganz normale Jugendliche auf dem Heimweg von einer Party, um zu Hause den Kühlschrank zu plündern. Statt uns zu wünschen, dass wir noch ein Zuhause hätten.      (Seite 154)

Kami Garcia schreibt sehr flüssig und hat eine sehr dichte und düstere Atmosphäre aufgebaut. Schon nach wenigen Seiten zieht sie das Tempo enorm an und entwickelt eine rasante Story, die zu fesseln weiss. Atemlos hetzte ich mit Kennedy von Kapitel zu Kapitel, machte mit der Legion Jagd auf Rachegeister und konnte erst beruhigt schlafen, als ich die letzte Seite umgeblättert hatte.

Einziger Wermutstropfen ist für mich das Hin und Her zwischen Kennedy und den beiden Zwillingen. Zwar ist es nicht wirklich eine Dreiecksbeziehung, trotzdem hätte das für mich nicht sein müssen.

Da "The Legion - Der Kreis der Fünf" ein Reihenauftakt ist, endet das Buch natürlich nicht ohne Cliffhanger. Und ich muss sagen, dass mir die Lektüre so viel Spass bereitet hat, dass ich Band 2 kaum erwarten kann. Kami Garcia bringt frischen Wind in den Jugendbuchmarkt und spricht mit ihrer dämonischen Spukgeschichte bestimmt auch viele Jungs an.




Rachegeister, Poltergeister und ein Dämon lehren nicht nur die Protagonistin Kennedy das Fürchten. Etliche Gruselmomente bescheren auch dem Leser eine Gänsehaut.
"The Legion - Der Kreis der Fünf" ist ein rasanter, packender Reihenauftakt, den man nicht so schnell wieder zur Seite legt.








In "The Legion - Der Kreis der Fünf" werden sehr viele Musiktitel genannt, so dass ich euch diese nicht vorenthalten möchte und eine Playlist zusammengestellt habe:
(Wenn ihr auf den Songtitel klickt, kommt ihr zum Musikvideo.)









© Vania Stoyanova
„The Legion – Der Kreis der Fünf“ ist Kami Garcias neuer Roman. Vorher hat sie zusammen mit Margaret Stohl die Romanserie „Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe“ geschrieben (mehr dazu unterwww.sixteenmoons.de). Die Bücher stürmten die internationalen Bestsellerlisten, erhielten zahlreiche Preise, und inzwischen wurde „Sixteen Moons“ unter dem Titel „Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe“ von Hollywoodregisseur Richard LaGravanese verfilmt.
Kami lebt mit ihrer Familien im kalifornischen Los Angeles.
(Text- und Bildquelle: cbt)


Sonntag, 30. Dezember 2012

[Rezension] "Eighteen Moons - Eine grenzenlose Liebe" von Kami Garcia und Margaret Stohl





Titel: Eighteen Moons. Eine grenzenlose Liebe
Originaltitel: Beautiful Chaos
Reihe: Caster Chronicles, Band 3/4
Autorin: MKami Garcia, Margaret Stohl
Verlag: cbj (22. Oktober 2012)
Genre: Jugendbuch, Fantasy
ISBN: 978-3-570-15472-4
Seiten: 512
Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 12 Jahren







Nach Sixteen Moons und Seventeen Moons folgt nun Eighteen Moons . . ..






Manche Entscheidungen sind schwierig. Andere können dich das Leben kosten ...
»Dieser Sommer hatte alles verändert. Und auch wenn die Leute in Gatlin es nicht hören wollten: Die Veränderungen waren überall spürbar, sowohl in der normalen, als auch in der Caster-Welt …«

Seit Lena sich an ihrem siebzehnten Mond selbst berufen hat, Licht und Dunkel zugleich zu sein, ist die Welt aus den Fugen geraten. Eine nie gekannte Hitzewelle drückt Gatlin nieder, gewaltige Stürme ziehen übers Land, und alles erscheint im Umbruch begriffen. Dennoch ist Ethan glücklich, denn er hat Lena wieder, und ihre Liebe wächst von Tag zu Tag. Doch in seinen Träumen wird er von einem geheimnisvollen Wesen verfolgt, dessen Natur weder er noch seine Caster-Freunde kennen. Je weiter Ethan sein Geheimnis entschlüsselt, desto klarer wird ihm: Diesmal ist er es, von dessen Handeln das Geschick der Welt abhängt. Und diesmal ist es eine Entscheidung über Leben oder Tod …
(Text- und Bildquelle: cbj)




Einstieg ins Buch:
Es ist schon seltsam, wie eng Gutes und Böses in Gatlin miteinander verflochten sind. Manchmal kann man gar nicht erkennen, was gut oder was böse ist. Und eigentlich ist es auch egal, denn so oder so bekommt jeder seine Porton Salz und Pfeffer oder seine Küsse und seine Tritte ab, wie Amma sagen würde. 

Zu Beginn von "Eighteen Moons - Eine grenzenlose Liebe" fühlte ich mich wie bei einer Klassenzusammenkunft: Ich traf die vielen altbekannten Charakteren wieder und man erzählt sich Geschichten aus der Vergangenheit - also aus Band 1 und 2.
Schön fand ich, dass sich die Personen treu bleiben und sympathisch rüberkommen. Auch in diesem Buch war Amma wieder eine meiner Lieblinge, aber auch die Auftritte der Tanten fand ich sehr gelungen.
Endlich sind Lena und Ethan wieder unzertrennlich und versuchen die Probleme gemeinsam anzugehen.

Enttäuscht hat mich einzig und allein Link. Ich finde, dass er sich, seit er ein Halb-Subukus ist, viel zu wichtig nimmt, zum Teil richtig egoistisch wirkt und zu einem 0815-Mädchenschwarm verkommen ist. Wo ist denn der nette Junge von nebenan geblieben, der mir in den ersten beiden Bänden richtig ans Herz gewachsen ist?

Die beiden Autorinnen legen in "Eighteen Moons" einen richtig schönen Schreibstil an den Tag und schaffen es, eine tolle, mystische Atmosphäre zu schaffen. Viele Stellen waren mir jedoch zu ausführlich, zu detailreich, zum Teil sogar langatmig. Ganz nach dem Motto "weniger ist mehr" hätte man von mir aus gerne einige Szenen kürzen oder sogar weglassen können, zum Beispiel in der Schule. Trotz einigen Längen hat mich das Buch aber gut unterhalten.
In "Sixteen Moon" fand ich den Song noch eine tolle und sehr passende Idee, nun empfand ich ihn aber als störend und eher gekünstelt reingeflickt.

Eigentlich dachte ich ja, mit "Eighteen Moons" den finalen Band einer Trilogie in den Händen zu halten, doch ich wurde eines Besseren belehrt. Das Autorenduo hat sich entschlossen, noch einen vierten Teil anzuhängen und meiner Meinung nach merkt man das auch. Da hat man beim Lesen das Gefühl auf dem Endspurt zu sein, doch statt über die Ziellinie zu fahren, wird die gelbe Fahne geschwenkt und man lässt uns auf der letzten Runde mit einem fiesen Cliffhanger dem Safety Car folgen.



Das Cover passt toll zu seinen zwei Vorgängern, doch farblich kann es mich leider nicht ganz überzeugen. Vor allem das Gesicht ist mir etwas gar kitschig geraten.





"Eighteen Moons - Eine grenzenlose Liebe" kann "Sixteen Moons" leider nicht das Wasser reichen, hat mich aber trotz einigen Längen mit sympathischen Charakteren und mystischer Atmosphäre gut unterhalten.







Kami Garcia und Margaret Stohl kam die Idee zu „Sixteen Moons – Eine unsterbliche Liebe“ während eines gemeinsamen Essens. Margaret wollte einen Fantasyroman schreiben, Kami ein Buch, das im Süden der USA spielte. Auf eine Papierserviette kritzelten sie ihre Gedanken zu einem Roman, der ihnen beiden gefallen würde …und begannen zu schreiben.

Kami und Margaret leben beide mit ihren Familien im kalifornischen Los Angeles. Mittlerweile schreiben sie nicht mehr auf Papierservietten, sondern auf Computern, und wer mehr über sie erfahren möchte, sollte ihre Website besuchen: http://beautifulcreaturesauthors.com/ (Quelle)



      

    1. Sixteen Moons. Eine unsterbliche Liebe
    2. Seventeen Moons.  Eine unheilvolle Liebe
    3. Eighteen Moons. Eine grenzenlose Liebe
    4. Nineteen Moons. Eine ewige Liebe

    Homepage zur Reihe :http://www.sixteenmoons.de/