Dienstag, 24. Februar 2015

[Ein Blick zurück] Januar 2015






         

         



  1. "Magisterium 01. Der Weg ins Labyrinth" von Cassandra Clare & Holly Black
  2. "Wallbanger. Ein Nachbar zum Verlieben" von Alice Clayton
  3. "Schrei" von Eric Berg
  4. "Lillesang. Das Geheimnis der dunklen Nixe" von Nina Blazon
  5. "Häkelenten tanzen nicht" von Jennifer Wolf & Alexandra Fuchs
  6. "Der Rockstar in meinem Bett" von Teresa Sporrer
  7. "Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat" von Gavin Extence
  8. "Die Bestimmung. Fours Geschichte" von Veronica Roth
  9. "Wir sehen uns gestern" von Tanja Voosen
  10. "Feinde mit gewissen Vorzügen" von Amelie Murmann
  11. "Just Friends" von Jennifer Wolf







            

            

Wenn ihr aufs Cover klickt, kommt ihr  zur Verlagsseite oder zu meiner Rezension.

  1. "Herz in Scherben" von Kathrin Lange
  2. "Das Schicksal der Sterne" von Daniel Höra
  3. "Kirschen im Schnee" von Kat Yeh
  4. "Sternschnuppenstunden" von Rachel McIntyre
  5. "Zum Glück bemerkt mich niemand ... dachte ich" von Liv Marit Weberg
  6. "Bis aufs Haar" von K. A. Harrington
  7. "Love Letters to the Dead" von Ava Dellaira
  8. "Blackbird" von Anna Carey
  9. "Schrei" von Eric Berg
  10. "Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" von Lilly Lindner


Wen es interessiert, wie und warum ich zu den einzelnen Büchern gekommen bin, kann dies hier nachlesen: *klick*







gelesene Bücher: 11   (davon 3 E-Shorts)
gelesene Seiten: 3023
Durchschnittliche Seitenanzahl pro Tag: ~97.5 Seiten
neue Bücher: 10








Einmal mehr beweist Nina Blazon ihre anscheinend unerschöpfliche Fantasie und entwirft eine eindrückliche Story rund um das Märchen "Die kleine Meerjungfrau" und andere 'meerige' Sagen.
"Lillesang" ist ein rasantes und gruseliges Abenteuer quer durch Kopenhagen und Umgebung und weiss Gross und Klein zu fesseln.

Meine ganze Rezension findet ihr hier: *klick*







Welche drei Januar-Rezensionen wurden von euch am meisten angeklickt? Für einmal war es eine sehr enge Sache. Der erste und der dritte Platz liegen gerade einmal sieben Klicks auseinander:

  1. "Wallbanger. Ein Nachbar zum Verlieben" von Alice Clayton
  2. "Magisterium 01. Der Weg ins Labyrinth" von Cassandra Clare & Holly Black
  3. "Atemnot" von Ilsa J. Bick


gemeinsam lesen #101


eine Aktion von Asaviels Bücher-Allerlei
die nun von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher weitergeführt wird



1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Aktuell lese ich "Der Sommer, in dem die Zeit stehenblieb" von Tanya Stewner. Ich habe es gestern begonnen und bin nun auf der Seite 172.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


Innerhalb kürzester Zeit warn wir klatschnass, doch wir rannten einfach weiter durch den Regen, lachend, Händchen haltend, plötzlich so unbeschwert und glücklich, als gäbe es nur diesen Moment, diesen einen Moment, in dem alles andere gleichgültig war - dass wir [...], dass uns das Leben kosmische Rätsel aufgegeben hatte und dass wir keinen blassen Schimmer hatten, wie es weitergehen würde.

(Wegen Spoilergefahr, habe ich einen Teil weggelassen.)


3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


Tanya Stewner kenne ich nur von der Schulbibliothek, da haben wir nämlich alle Liliane Susewind Bücher. Das ist nun meine erste Lektüre von ihr und bisher gefällt sie mir wirklich gut. Die Geschichte liest sich locker flockig, und hat einen kleinen, aber wichtigen Fantasyanteil, was mich ehrlich gesagt sogar etwas überrascht hat.
Zu Beginn lernen wir Juli, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, und ihre beste Freundin Whoopie kennen. Die beiden ordnen sich selber dem klassischen Nerdtum zu, könnten in vielen Dingen jedoch unterschiedlicher nicht sein. Juli hat einen IQ von 140 und in ihrem Kopf geht oft alles drunter und drüber. Böse Gedanken werden mit einem imaginären Minigolfschläger in ein tiefes Loch geschlagen, unerwünschte Gedanken unter einen braunkarierten Teppich gekehrt. Im Verdrängen ist unsere Protagonistin also eine wahre Meisterin. Wenn ihr dann trotzdem alles zuviel wird, zieht sie sich auf ihre Lichtung zurück. Dort kann sie zur Ruhe kommen .... wenn da nicht plötzlich ein mysteriöser, auffallend gut aussehender Junge auftauchen würde ....
Die Geschichte liest sich richtig toll. Tanya Stewners jüngstes Werk ist so ein Buch, das man am liebsten an einem Stück verschlingen möchte.


4.  Mit wem (ausser im Netz) tauschst du dich noch über deine Leseleidenschaft aus? Hast du gleichgesinnte Freunde im Familien- oder Bekanntenkreis?


In meiner Familie wurde schon immer viel gelesen - von irgendwoher muss ja meine Buchsucht stammen ....
So tausche ich mich ab und zu auch mit meinen Eltern über ein Buch aus.
Und dann habe ich natürlich auch sonst viel mit Büchern zu tun. Ich arbeite hobbymässig in einer kleinen Bibliothek mit. Ich betreue die Kinder- und Jugendabteilung und mache einmal die Woche Ausleihe. Und da tausche ich mich natürlich mit meinen drei Kolleginnen regelmässig und ab und zu auch mit Bibliotheksbesuchern über Gelesenes aus.
Zudem mache ich die Schulbibliothek und empfehle in diesem Rahmen den Lehrern ab und zu mal ein Vorlesebuch oder sie sprechen mich an, wenn sie etwas Spezielles suchen.



Habt ihr auch irgendwelche Verdrängungstaktiken wie Juli?
Mit wem tauscht ihr euch vor allem über Bücher aus?





[Rezigramm] "Die Bestimmung. Fours Geschichte" von Veronica Roth


Titel: Fours Geschichte
Reihe: Die Bestimmung
Autorin: Veronica Roth
Verlag: cbt (24. November 2014)
ISBN: 978-3570163634
Seitenzahl: 320
empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahren


Inhalt:
Four – das ist der attraktive Protagonist von Veronica Roth‘ Bestseller-Trilogie »Die Bestimmung«. Seine Geschichte unterscheidet sich von Tris‘ – und ist mindestens genauso interessant. In »Fours Geschichte « erfahren die Leser endlich mehr über ihren Lieblingshelden: Wie kam er zu den Ferox? Wie wurde er ein Anführer? Und wie lernte er Tris kennen? In fünf Kurzgeschichten erzählt er von seinem Leben. Ein Muss für alle Fans der »Bestimmung«.
(Bild- und Textquelle: cbt)  




Zu Beginn des Buches gibt es eine kleine Einführung. Nur schon die Tatsache, dass Veronica Roth "Die Bestimmung" eigentlich aus der Perspektive von Tobias Eaton schreiben wollte, fand ich sehr spannend. Doch nach 30 Seiten ging es einfach nicht mehr weiter und die Autorin realisierte, dass er einfach nicht der richtige Erzähler war. So erstaunt es einen nicht mehr, dass der Zusatzband "Fours Geschichte" entstanden ist.
Das Buch startet mit Tobias Eignungstest, der auch von Tori durchgeführt wurde. Da wir die meisten Charaktere und auch einige Gegebenheiten schon kennen, habe ich mich sehr schnell in der Geschichte zurecht gefunden.


Die Kurzgeschichten "Der Fraktionswechsler", "Der Initiant" und "Der Sohn" spielen noch in der Zeit bevor Four Tris kennengelernt hat. Der Leser begleitet ihn auf dem Weg von den Altruan zu den Ferox und beobachtet, wie er sich in seiner neuen Fraktion seinen Platz erkämpft. "Der Verräter" ist zeitlich gesehen ungefähr in der Mitte der Trilogie angesetzt. Am Ende gibt es dann noch drei ganz kleine Sequenzen, in denen Tobias Tris kennen- und lieben lernt.


Four kennen wir ja schon aus der Trilogie "Die Bestimmung". Schon im ersten Band hat er sich in mein Herz geschlichen und hat dann im Verlaufe der Geschichte eine enorme Entwicklung an den Tag gelegt, so dass ich es wahnsinnig spannend fand, mehr von ihm zu erfahren - vor allem auch aus seiner Vergangenheit.
Auch Eric lernen wir besser kennen und wir erleben wie er und Four keine Freunde werden.

Wer "Die Bestimmung" mochte, wird auch "Fours Geschichte" verschlingen. Die Kurzgeschichten und Einblicke sind sehr unterhaltsam und vor allem auch aufschlussreich. Wir lernen Four besser kennen und verstehen und einige Szenen sehen wir danach mit anderen Augen. Ich fand es sehr interessant, einige Abschnitte aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und die Veränderungen innerhalb der Fraktion der Ferox aufzudecken.


Seit ich das Cover gesehen hatte, freute ich mich erneut auf die Riesenrad-Szene. Doch meine Vorfreude wurde getrübt, denn diese Sequenz wird nur am Rande erwähnt.
Viel Neues hat man nach dieser Lektüre nicht erfahren, der Blick wurde eher vertieft. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, ich hätte aber gerne mehr davon gehabt. Zu schnell war die letzte Seite umgeblättert.


Der Schreibstil von Veronica Roth ist gewohnt angenehm und sehr flüssig zu lesen, so dass die Seiten nur so dahinflogen. Zudem schafft sie es, dass man sich in der Geschichte sofort wieder zurecht findet - noch besser - wohl fühlt.





Mit "Fours Geschichte" ermöglicht uns Veronica Roth ein Zurückkommen in das Chicago der Zukunft. Die vier Kurzgeschichten und drei Einblicke bringen uns nicht nur Four näher, sondern erschliessen auch einige Szenen aus der Trilogie.
Für Fans von "Die Bestimmung" lohnt sich Fours Perspektive ganz bestimmt, ich hätte mich sogar über mehr gefreut.








So trauern die Ferox: Sie treiben die Trauer mit Alkohol ins Vergessen und lassen sie dort zurück.     (Seite 126)





         


  1. Die Bestimmung     → zu meiner Rezension
  2. Die Bestimmung - Tödliche Wahrheit     → zu meiner Rezension
  3. Die Bestimmung - Letze Entscheidung     → zu meiner Rezension   
  4. Die Bestimmung - Fours Geschichte 

Es gibt auch eine Homepage zur Trilogie, auf der man einen Fraktionstest machen kann. Zudem gibt es viele weitere Extras: *klick*




@ by Favolas Lesestoff

Montag, 23. Februar 2015

[Auslosung] Sweet Valentine



Endlich komme ich dazu, das Gewinnspiel "Sweet Valentine" auszulosen. Das Leben hat mir zeitlich einfach einen Strich durch die Rechnung gemacht: Geburtstag meiner Tochter, Fasnachtskostüm nähen, viel Besuch und schlussendlich noch kranke Kinder. Doch nun finde ich endlich einen ruhigen Moment. Ganze 74 Kommentare sind eingegangen, das Buch kam also sehr gut bei euch an - oder waren es doch die Schokoherzen?

Nun möchte ich euch aber nicht mehr länger auf die Folter spannen. 

Das Gewinnpaket geht an Franzi von Griinsekatzes Leseecke.
Ganz herzlichen Glückwunsch!


Schick mir doch bitte kurz deine Adresse, damit sich der pinke Traum auf den Weg zu dir machen kann.


[Rezension] "Heldentage" von Sabine Raml





Titel: Heldentage
Autorin: Sabine Raml
Genre: Contemporary Young Adult, Coming-Of-Age
Verlag: Heyne Verlag (2. März 2015)
ISBN: 978-3453269606
Seiten: 304
empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahren





Möchte nicht jeder ein bisschen Held sein? Und so nahm es mich Wunder, wie Lea es schafft, sich aus ihrer tragischen Situation zu befreien.





Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen.
(Bild- und Textquelle: Heyne fliegt)



Einstieg ins Buch:
Ich sollte unbedingt schreiben. Einfach, weil ich es liebe. Wenn ich schreibe, bekomme ich viel Luft.

Wie oft hat sich Lea einen Superhelden gewünscht, der ihr Pommes bringt oder all ihre Probleme löst. Doch schnell musste sie lernen, dass es im wahren Leben keine Superhelden gibt. Lea ist fünfzehn dreiviertel Jahr alt und beginnt langsam zu realisieren, dass jeder ein Stück Held sein kann.

Von der jugendlichen Leichtigkeit bekommt sie kaum etwas zu spüren. Im Gegenteil: Ein ganzer Berg Probleme droht sie zu begraben. Ihr Vater ist an die Sonne nach Ibizza gezogen, woraufhin sich die Mutter völlig in der Wohnung verschanzt und sich nur noch an ihren Flaschenfreunden festhält. So vertrinkt sie das wenige Geld, das die beiden zur Verfügung haben und Lea kennt das Gefühl von Hunger nur zu gut. Sie muss für ihre Mutter aufs Amt, Zigaretten und Alkohol besorgen, trägt Kleider und Schuhe für Hilfsbedürftige und hat Probleme mit der Luft, mit dem Atmen. Sie schämt sich .... für ihre ganze Situation, ihre Mutter, ihre Schuhe, ihre Haut, dass sie nicht küssen kann ....

Ich weiss nicht, ob das normal ist, dass alles, was mir am Tag fehlt, in der Nacht in Hülle und Fülle da ist.
Schuhe, Essen, Klamotten, Luft, Vater, Lenny.      (Seite 11)

Die Lichtblicke in ihrem tristen Leben sind das Schreiben und ihre Clique. Ihre beste Freundin Pola ist ihr Rettungsanker, der sie immer wieder aus dem Grübeln herausholt und daran erinnert, dass es auch noch eine andere Seite des Lebens gibt. Die beiden sind sehr unterschiedlich, doch zusammen ergeben sie ein perfektes Gespann. Pola ist mir sofort ans Herz gewachsen, denn sie ist warmherzig, offen und lebensfroh.
Und dann ist da noch Lenny, Lenny, Lenny
Leas erster Freund, der vor kurzem mit ihr Schluss gemacht hat und in den sie immer noch verliebt ist. Wenn sie sich nicht gerade Sorgen um ihre Mutter macht, kreisen ihre Gedanken nur ihm ihn. Warum hat er Schluss gemacht? Weil sie ihn nicht küssen konnte? Weil sie eine Klasse wiederholen muss?

Wenn Mutter jemals reale Träume hatte, haben sie sich alle in Luft aufgelöst. So fühlt sich die Luft bei uns zu Hause auch an: nach zerplatzen Träumen. Nach einem Leben, das gerade gewaltig den Bach runtergeht.     (Seite 44)

Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Lea erzählt. Sie ist eine sympathische Protagonistin, mit der man schnell mitfühlt, denn auf ihren Schultern lastet eine enorme Verantwortung, die eine Jugendliche nicht tragen dürfte. Lea ist sehr grüblerisch und zieht sich immer mehr zurück. 
Der Schreibstil ist speziell und sehr prägnant, oft melancholisch. Dazu kommt, dass Sabine Raml sehr viele englische Ausdrücke in die Geschichte einbaut. So hat sie "Heldentage" wirklich ihren eigenen Stempel aufgedrückt. 
Wir bekommen sehr viele Gedankengänge mit und da sich bei Lea fast alles um ihre Mutter und Lenny dreht, gibt es auch einige Wiederholungen. 
Sonst hat mir der Schreibstil wirklich gut gefallen, denn durch viele Metapher und Wiederholungen bekommen die einzelnen Sätze, Worte mehr Bedeutung. Trotzdem blieben mir Protagonistin und Geschichte doch etwas zu distanziert.

Mutter und ich, wir leben auch auf einer Insel, und diese Insel schwimmt im weiten Meer umher. Nur ich muss ständig zur Schule rüberschwimmen und zum Amt und in den Supermarkt, während Mutter ... liegen bleibt.     (Seite 52) 

"Heldentage" ist ein äusserst authentisches Buch, das hinter die Fassade einer Familie blicken lässt. Von Aussen sind nur einige wenige Risse zu sehen, doch ein Blick dahinter lässt einen erschrocken die Luft anhalten: Alkohol, häusliche Gewalt und eine Mutter, die ihrer Tochter einen verheerenden Rollentausch aufgezwungen hat. Zwar konnte mich Sabine Raml nicht ganz so mitreissen, wie ich es mir erhofft hatte, doch sie hat ein wichtiges und ehrliches Werk geschaffen, das nachdenklich macht und das ich gerne weiterempfehle.






"Heldentage" ist ein ausserordentlich echtes Buch, direkt aus dem Leben gegriffen. Sabine Raml hat eine ruhige, aber eindrückliche Geschichte zu Papier gebracht, in der man erlebt, dass jeder ein Held sein kann, dass es sich lohnt aufzustehen und seine Meinung zu sagen .... aber auch, dass nicht von heute auf morgen alles gut wird, sondern alles Zeit braucht. 







Sabine Raml wurde im Ruhrgebiet geboren und wuchs dort größtenteils auf einem Campinglatz zwischen Schnecken und Bäumen auf. Bereits als Kind entwarf sie ihre erste Zeitschrift und verteilte sie in der Nachbarschaft. Trotz anderer Berufe blieb das Schreiben ihre große Leidenschaft. 2013 wurde ihr bis dahin unveröffentlichtes Jugendbuchdebüt Heldentage – Do what you love mit dem Kinder-und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg ausgezeichnet. Die Autorin lebt in Berlin in der Nähe eines Waldes und mehrerer Campingplätze. Sie liebt Pasta, Feigenmarmelade und Yoga.
(Textquelle: Heyne Verlag)