Dienstag, 10. März 2015

gemeinsam lesen #103


eine Aktion von Asaviels Bücher-Allerlei
die nun von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher weitergeführt wird




1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


Gestern Abend habe ich noch mit "Die Buchspringer" von Mechthild Gläser begonnen, war aber so müde, dass ich es nur bis zur Seite 33 geschafft habe.


2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


Am Morgen schreckte ich aus einem Albtraum, in dem mich Fotos und Gelächter verfolgt hatten.




3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


"Die Buchspringer" ist mein erstes Buch von Mechthild Gläser und obwohl ich erst das erste Kapitel gelesen habe, gefällt es mir schon sehr gut. Der Schreibstil sagt mir zu - sehr sogar - und die Charaktere erscheinen mir ausgereift und interessant.
Amy Lennox liebt Bücher über alles und so verzichtet sie lieber auf eine abwechslungsreiche Garderobe als die Bücher wieder aus ihrem Koffer zu packen. Mutter und Tochter flüchten aus ihrer Wohnung, die eine vor ihrem Liebeskummer, die andere vor den Mitschülern. Sie müssen sich durch einen heftigen Strm kämpfen, bis sie auf Stormsay, einer kleinen Insel in Schottland, ankommen. Dort klopfen sie an die Tür eines Herrenhauses.
Lady Mairead wusste nicht einmal, dass sie eine Enkelin hat. Heisst die beiden jedoch auf Lennox Haus Willkommen, unter der Bedingung, dass Amy in der Zeit lesen muss. Diese ist darüber sehr erstaunt, doch ihre Mutter schafft es, dass das Geheimnis darum erst am nächsten Tag gelüftet werden soll.

"Die Buchspringer" beginnt für jeden Bücherfan sehr vielversprechend und ich freue mich schon aufs Weiterlesen.
Doch nicht nur der Inhalt beginnt vielversprechend. Mechthild Gläser hat sich noch etwas besonderes einfallen lassen. Zwischen den einzelnen Kapitel gibt es jeweils einen kurzen märchenhaften Text, der meine Neugier schürt.
Ihr merkt, ich muss jetzt schnell diesen Beitrag beenden und dann weiterlesen.


   



4. Welcher Charakter aus deinem aktuellen Buch ist dir am sympathischsten? Was würdest du gerne mit ihm/ihr unternehmen, wenn du ihn/sie treffen könntest?


Wenn man so am Anfang eines Buches steht wie jetzt ich, ist das immer schwierig zu beantworten. Bisher sind mir alle Charaktere sympathisch. Ich würde wohl aber mit Amy zusammen Tee trinken und über Bücher diskutieren. (mehr weiss ich ja noch nicht ....)



Was lest ihr aktuell?






Montag, 9. März 2015

[Rezension] "Zum Glück bemerkt mich niemand ... dachte ich" von Liv Marit Weberg





Titel: Zum Glück bemerkt mich niemand ... dachte ich
Autorin: Liv Marit Weberg
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Genre: Jugendbuch, Coming-Of-Age
Verlag: FISCHER Sauerländer (19. Februar 2015)
ISBN: 978-3737351706
Seiten: 224
empfohlenes Lesealter: 14 - 17 Jahre





Das Debüt aus Norwegen wurde mir ans Herz gelegt, so dass ich herausfinden musste, was hinter dem Windrad steckt.





Was macht man, wenn man zum ersten Mal alleine wohnt, aber viel zu schüchtern ist, um mit der neuen Freiheit etwas anzufangen? Anne Lise versteckt sich erfolgreich in ihrem Schneckenhaus und lässt nicht einmal ihren Freund Tore so richtig an sich heran. Bis Tore genug davon hat und sie völlig entnervt verlässt. Bis sie ihren Studienplatz verliert. Und bis ihre Eltern ihr den Unterhalt streichen. Aber so ohne weiteres gibt Anne Lise nicht auf! Kurzerhand nimmt sie ihr Leben selbst in die Hand und sucht sich einen Job. Und dabei wird Anne Lise bemerkt und gegen ihren Willen kennengelernt. Zum Glück!
(Bild- und Textquelle: Fischer Sauerländer)





Einstieg ins Buch:
Die meisten von uns haben ja irgendwann die Schule hinter sich. Mit Schule meine ich die weiterführende. Man denkt, das schafft man nie, aber dann ist es doch so weit.

Hier stellt sich wieder einmal die Frage, mit welchen Erwartungen man an ein Buch herangeht. Der Verlag preist "Zum Glück bemerkt mich niemand ... dachte ich" als EINEN FEEL-GOOD ROMAN ZUM LESEN UND LIEBEN an. Das hübsche, in Pastelltönen gehaltene Cover verspricht das gleiche .... nach der Lektüre passt alles dann trotzdem ... auf den zweiten Blick. 

Anne Lise erzählt uns im Präsens, wie sie nach Oslo in eine winzige Wohnung zieht, um dort Entwicklungspolitik zu studieren. Sie ist wahnsinnig schüchtern und introvertiert und als sie mit etwas Verspätung bei der ersten Schulveranstaltung ankommt, traut sie sich nicht einmal sich dazuzugesellen und hat schon Angst, dass nun der Zug in Sache Freunde abgefahren sei. Doch das ist erst der Anfang. In einigen Szenen handelt Anne Lise derart weltfremd, dass mir der Mund offen stehen blieb, oder aber sie handelt gar nicht mehr, sondern verschanzt sich in ihrer 'Schuhschachtel' bis ihr Nudeln und Haferflocken ausgehen. Auch ihr Umgang mit ihren Eltern oder Gleichaltrigen ist oft regelrecht grotesk, dass ich mich mehrfach fragen musste, was mit Anne Lise nicht stimmt, denn das geht weit über eine normale Schüchternheit hinaus. Man bekommt das Gefühl, dass sie ihr Leben so gar nicht auf die Reihe bekommt, keinen eigenen Antrieb hat, alleine nicht überlebensfähig ist. Doch zum Glück gibt es dann doch noch jemanden, der sie bemerkt ....

Ich  habe nicht die geringste Ahnung, wo irgendetwas ist, ich weiss ja kaum, wo ich selbst bin.      (Seite 70)

So kann man sich denken, dass Anne Lise keine einfache Protagonistin ist. Oft wollte ich sie wach rütteln, sie anschupsen, damit sie in die Gänge kommt und ihren Lebensball ins Rollen bringt. Und obwohl ich ihr gegenüber sehr zwiegespalten war, entlässt sie uns am Ende mit einem guten Gefühl und Hoffnung.

"Zum Glück bemerkt mich niemand ... dachte ich" ist in viele, manchmal sehr kurze Kapitel gegliedert. Wie die Protagonistin und die Geschichte ist auch der Schreibstil sehr speziell und gibt uns ein passendes Gesamtbild. Anne Lise erzählt manchmal etwas kindlich naiv, manchmal in abgehakten Sätzen, aber sehr oft mit einem äusserst trockenen Humor, der nicht immer gleich an der Oberfläche zu finden ist. Und so muss man sich auf Liv Marit Webergs Debüt einlassen können, um seinen Feel-Good-Roman zu bekommen.

Die Menschen an sich sind ja ganz in Ordnung, solange man sie auf Abstand hält.     (Seite 74)





An "Zum Glück bemerkt mich niemand ... dachte ich" ist wohl alles besonders: die Protagonistin, der Schreibstil, aber auch die Handlung. Und so braucht es etwas Geduld und die Bereitschaft, Anne Lise eine zweite Chance zu geben, um dann eine tiefgründig, unkonventionelle Geschichte zu bekommen.
Liv Marit Webergs Debüt ist alles andere als Mainstream - eine ungeschliffene Perle, die man erst einmal bemerken muss.






   

  1. Zum Glück bemerkt mich niemand ... dachte ich
  2. Zum Glück braucht mich niemand          → zu meiner Rezension




Liv Marit Weberg wurde 1988 als schüchternes kleines Mädchen geboren und lebt heute in Oslo. Sie hat am Norwegischen Kinderbuchinstitut literarisches Schreiben studiert und ihren Master in Nordischer Literatur an der Universität Oslo gemacht. In ihrem Debütroman ›Zum Glück bemerkt mich niemand … dachte ich‹ verarbeitet sie auch ihre eigenen Erfahrungen – auf die Spitze getrieben!
(Textquelle: Fischer Sauerländer)




Sonntag, 8. März 2015

[Rezension] "Atlantia" von Ally Condie





Titel: Atlantia
Autorin: Ally Condie
Genre: Jugendbuch, Dystopie
Verlag: FISCHER FJB (11. Februar 2015)
ISBN: 978-3841421692
Seiten: 416
empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahren





Atlantis fasziniert wohl fast jeden einmal .... dazu kommt, dass ich einfach auf Ally Condies neustes Werk gespannt war.





Zwillinge. 
Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt.
Doch das Schicksal trennte sie.

Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren tönte ein rauschender Gesang und erinnerte an eine Zeit, als Wasser und Land noch zusammengehörten. Wo auch immer an der Landoberfläche ihre Schwester nun war, sie musste sie finden – auch wenn es niemandem erlaubt war, die Stadt unter der Glaskugel zu verlassen. 

In einer Welt, die in Wasser- und Landbevölkerung aufgeteilt ist, werden die Zwillingsschwestern Rio und Bay durch einen Schicksalsschlag getrennt. Bay tritt ihre Reise zur Oberfläche an. Rio bleibt in Atlantia zurück. Um ihre Schwester wiederzusehen, muss sie herausfinden, warum Wasser und Land getrennt wurden und welche wunderbare und zugleich zerstörerische Gabe die Frauen der Familie verbindet.
(Bild- und Textquelle: Fischer FJB)



Einstieg ins Buch:
Meine Zwillingsschwester Bay und ich schreiten unter den braun-türkisfarbenen Bannern hindurch, die von der Decke des Tempels herabhängen

Schon das erste Kapitel hat Ally Condie sehr geschickt eingefädelt, weckt damit Emotionen und treibt die Spannung in die Höhe. 
Die Welt oben ist zerstört, darum wurde Atlantia unter Wasser geschaffen. Ein Teil der Menschheit muss oben arbeiten, um die unten am Leben zu erhalten. Diese arbeiten hart und sterben alle an einer Krankheit. Unten muss man zwar auch arbeiten, wird aber sehr alt. Rio und Bay sind Zwillingsschwestern und recht unterschiedlich. Bay ist mit der Unterwasserwelt sehr verbunden und Rio zieht es nach oben an die Luft, zur Erde. Doch als ihre Mutter, die Hohepriesterin, stirbt, gibt sie ihrer Schwester das Versprechen, unten zu bleiben. Und daran hält sie sich auch schweren Herzens am Tag der Entscheidung. Nicht so Bay. Geschockt muss der Leser mit Rio mitlerleben, wie diese sich für ein Leben an der Erdoberfläche entscheidet. Warum nur? 
Für Rio steht nun fest, dass sie irgendwie auch nach oben muss. Erstens ist das schon immer ihr Traum und zweitens will sie ihre Zwillingsschwester zur Rede stellen. Doch das ist nicht so einfach. Ob ihr ihre Tante, die eine Sirene ist, oder True helfen können? Und vor allem: kann Rio ihnen vertrauen und sich helfen lassen?

"Ich vermisse sie so sehr, dass es sich anfühlt, als wäre ich allein in einem Ozean, der die ganze Welt bedeckt."     (Seite 258)

Erzählt wird "Atlantia" aus der ich-Perspektive von Rio. Sie ist wirklich ein sehr spezieller Charakter. Zum Teil kann man ihr eigenwilliges Handeln wegen ihrer Vergangenheit verstehen, aber alles wird dadurch nicht entschuldigt. Ihre Zwillingsschwester Bay bleibt leider bis zum Ende nur ein Name, es hat sich nie ein Bild von ihr vor meinen Augen gebildet.

True ist wirklich ein sehr sympathischer und netter Typ, aber er blieb mir leider zu blass. Ich hätte sehr gerne mehr über ihn erfahren. 
Maire empfand ich als den spannendsten und facettenreichsten Charaktere in Atlantia. Sie ist eine sehr mächtige Sirene, doch auch sie ist im System der Unterwasserwelt gefangen. Bis fast am Ende weiss man als Leser nicht, ob Rio ihrer Tante trauen kann oder ob diese doch nur für ihre eigenen Vorteile schaut. 

Das Buch ist sehr flüssig und im Präsens geschrieben, so dass sich das Buch angenehm und sehr locker lesen lässt. 

Ich muss sagen, dass mir der Anfang der Geschichte wirklich gut gefallen hat. Wir lernen Atlantia und seine Religion gut kennen und mich konnte die Geschichte fesseln, obwohl sie eher ruhig ist. Doch das Ende ging mir dann einfach viel zu schnell und vor allem auch zu einfach. Da habe ich mich dann gefragt, ob der Autorin eine gewisse Länge vorgeschrieben war .... 
Und obwohl ich Einzelbände wirklich sehr schätze, hätte ich mir hier für einmal eine Fortsetzung gewünscht oder aber einfach am Ende 100 Seiten mehr. So hätten vielleicht noch einige blinden Flecken geklärt und Fragen beantwortet werden können.






Ally Condie konnte mich mit ihrem spannenden Weltenentwurf von Atlantia überzeugen. Religion und Politik sind gut durchdacht, Charaktere blieben mir jedoch viele zu blass. Trotzdem habe ich "Atlantia" sehr gerne gelesen, denn diese dystopische Geschichte ist zwar recht ruhig, hat aber viel Atmosphäre und baut kontinuierlich Spannung auf. Nur am Ende geht es mir dann einfach zu schnell und einfach.




      







Ally Condie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Salt Lake City, USA. Nach dem Studium unterrichtete sie mehrere Jahre lang Englische Literatur in New York, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Die phänomenal fesselnde Serie Cassia & Ky wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und war ein überwältigender internationaler Erfolg.
(Textquelle: Fischer Verlage)




Freitag, 6. März 2015

[Blogtour Heldentage] Welchen Herausforderungen müssen sich Jugendliche von heute stellen?



Ich weiss nicht, ob das normal ist, dass alles, was mir am Tag fehlt, in der Nacht in Hülle und Fülle da ist.
Schuhe, Essen, Klamotten, Luft, Vater, Lenny.     (Seite 11)

Immer wieder erleben wir in Büchern Jugendliche, die grosse Probleme haben. Ich habe sogar das Gefühl, dass sich diese 'dramatischen Jugendbücher' häufen. Und zu diesem 'Coming-Of-Age' gehört auch "Heldentage".
Von der jugendlichen Leichtigkeit bekommt die Protagonistin Lea kaum etwas zu spüren. Im Gegenteil: Ein ganzer Berg Probleme droht sie zu begraben. Ihr Vater ist an die Sonne nach Ibizza gezogen, woraufhin sich die Mutter völlig in der Wohnung verschanzt und sich nur noch an ihren Flaschenfreunden festhält. So vertrinkt sie das wenige Geld, das die beiden zur Verfügung haben und Lea kennt das Gefühl von Hunger nur zu gut. Sie muss für ihre Mutter aufs Amt, Zigaretten und Alkohol besorgen, trägt Kleider und Schuhe für Hilfsbedürftige und hat Probleme mit der Luft, mit dem Atmen. Sie schämt sich .... für ihre ganze Situation, ihre Mutter, ihre Schuhe, ihre Haut, dass sie nicht küssen kann ....   (Mein ganze Rezension gibt es hier zu lesen.)

Von Jugendproblemen in Büchern zu lesen ist das eine - aber wie werden die Jugendlichen von heute gesehen? Von ihren Eltern, Lehrern, sich selber? Aus diesem Grund habe ich die Meinung einiger Personen dazu zusammengetragen.




ch glaube, dass sie viel zu schnell erwachsen werden. In der Schule werden durch recht grosse Klassen der Leistungsdruck immer grösser. Es ist schwer eine Ausbildung zu bekommen. Er muss cool sein und zeitgleich habe ich ihn aber zu Hilfsbereitschaft und Toleranz erzogen. Freunde finden ist schwer, alle sind in Vereinen usw aktiv und da kann man kaum Freizeit miteinander verbringen. Er muss sich behaupten, da er keine Drogen nimmt, nicht raucht, nicht trinkt und das als uncool gilt. Sie müssewn in einer Ellbogengesellschaft mit vielen Egoisten ihren Weg ziemlich alleine finden.
Mädchen erden jetzt auch immer mehr ein Thema und dann versteh mal die Weiber  Erwartungen sind da recht hoch an die erste Freundin und der Druck den sich die Kids selber machen ( die haben fast schon den selben Beziehungsstress, wie Erwachsene.). Sie müssen lernen selber zu entscheiden und dann die Konsequenz zu tragen
Nadine ( 39 Jahre), Mutter

ine Herausforderung als Jugendliche ist es, auch für mich, selbst mit sich zufrieden zu sein. Der Körper verändert sich und während andere Mädchen im selben Alter schon mit der Pubertät oder all den Problemen durch sind, steht man selbst daneben und ist noch nicht mal annähernd am Ende der Pubertätsphase angelangt. Man vergleicht sich in dem Alter einfach ständig, möchte seinen eigenen Voraussetzungen gerecht werden, doch das ist nicht immer einfach, wenn man sieht was für eine schöne reine Haut alle haben und wie zufrieden alle scheinen. Das schlimmste ist wirklich das Aussehen, auch wenn ich finde, dass es nicht das Wichtigste ist. Sich im Jugendalter wohl zufühlen fällt schwer. Auch wenn Freunde und Familie akzeptieren wie du bist, selbst ist es viel schwerer sich so zu akzeptieren wie man ist. Auch wenn man weiß, dass die Phase irgendwann vorüber ist. Sport, gesunde Ernährung.. Eine weitere Herausforderung sind auch die Freunde. Ab der ersten Klasse hat man eine beste Freundin und mittlerweile haben sich alle verändert, auch die beste Freundin und man muss einfach los lassen, denn mit der Zeit wächst man aus solchen Freundschaften raus und merkt das aus vielen ein ganz anderer Mensch geworden ist. Dies war nicht immer einfach, doch im Endeffekt war es die richtig Entscheidung. Auch die Schule ist eine Herausforderung. Man möchte am liebsten alle Aufgaben richtig lösen und möchte sich keinen Fehler leisten. Leistet man sich einen, dann wird mich dieser in den nächsten 3 Wochen verfolgen. Andere machen sich über Fehler nicht lustig, aus Fehlern lernt man. Doch mit sich selbst ist man viel zu kritisch. Das weiß man, doch man kann es erstmal nicht ändern. Eine kleine Herausforderung ist auch der Klamottengeschmack, solangsam finden man seinen Stil und zwei Wochen später kann der Schrank wieder ausgemistet werden. Echt nervig! Natürlich erlebt man in diesem Alter viele schöne Dinge, doch dies waren ein paar Antworten auf die Frage. In dem Alter ist es nicht immer einfach, doch bald werde ich 16, nächstes Jahr 17 und ich denke, dann sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.
Jenna (15 Jahre), Schülerin

s gibt wohl kaum eine andere Lebensphase, in der so starke Veränderungen und Unsicherheiten mit der Notwendigkeit, die richtigen Entscheidungen zu treffen, zusammenfallen wie die Pubertät.
Schulen wie Elternhaus stellen oft hohe schulische Erwartungen an die Jugendlichen, um ihnen einen möglichst optimalen Übertritt in die Berufswelt zu ermöglichen. Während der Suche dann nach einer geeigneten Lehrstelle stehen sie unter hohem Wettbewerbsdruck, der sich über viele Monate hinziehen kann, oft begleitet von Absagen, die den Jugendlichen sehr zu schaffen machen. 
Die Gesellschaft erwartet von Jugendlichen verstärkt , dass sie Verantwortung für ihr eigenes Leben übernehmen. Dies ist oft auch sehr anspruchsvoll, da ihr Alltag geprägt ist von ihrem kulturellen wie sozialen Hintergrund. Es entsteht vermehrt der Wunsch nach mehr Autonomie, was dann zu Auseinandersetzungen mit den Eltern führen kann. 
Die Jugendlichen müssen lernen sich im Informationsüberschuss zurechtzufinden, wo die Gefahr gross ist, Verlockungen nicht widerstehen zu können. Virtuelle Welten, kommerzielle Interessen und Konsumangebote sind überall in Lauerstellung und buhlen um sie. 
Mit der stetigen Ablösung ihrer familiären Bindung wird für viele Jugendliche die Cliqué zur neuen Bezugsgruppe. Werte und Verhalten werden vornehmlich von Gleichaltrigen beeinflusst. Aber auch innerhalb der Peer-Group müssen sie sich positionieren und definieren. Risikoreiches Verhalten und Entscheiden können zu negativen Folgen führen. Auch der Kontakt mit dem anderen Geschlecht wird zu einer weiteren gossen Herausforderung. 
Die An- und Herausforderungen an Jugendliche mit ihrem bestehenden Erfahrungsschatz sind in unserer hektischen und schnell wechselnden , sehr individualisierten und wertevielfältigen Zeit sehr anspruchsvoll geworden - eine grosse Herausforderung für Eltern, Schulen und Gesellschaft, Jugendliche für ihr eigenständiges Leben gut vorzubereiten!
Christian (56 Jahre), Reallehrer - 9. Klasse

ch denke, die allergrösste Herausforderung ab einem gewissen Alter ist es, seine Fehler zu erkennen, einzusehen und aus ihnen zu lernen. Die ersten eigenen Entscheidungen treffen und lernen, was es heisst Verantwortung zu übernehmen. Ausserdem finde ich, es zählt ebenfalls zu einer Herausforderung sich selbst zu finden. Wer man eigentlich ist und was man mal erreichen möchte. Das ist für mich persönlich immer eine große Herausforderung gewesen und ist es teilweise auch immernoch.
Nicki (18 Jahre), angehende Studentin

as Erwachsenwerden ist seit jeher eine Zeit, die junge Menschen vor große Herausforderungen stellt. Diese ändern sich jedoch stetig. Im Zeitalter von sozialen Netzwerken und einer großen Medienpräsenz ist es oft schwierig für die Jugendlichen, sich selbst und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Die größte Herausforderung ist aber wohl, den Eindruck habe ich zumindest bei meiner Arbeit gewonnen, einen möglichst hohen Schulabschluss zu erreichen. Viele Arbeitgeber verlangen heute für Ausbildungen einen sehr guten Realschulabschluss oder sogar das Abitur. Ein Haupt- oder gar Förderschulabschluss ist kaum noch etwas wert und macht die Ausbildungsplatzsuche sehr schwer. Viele Jugendliche flüchten sich in Aushilfsjobs oder Jobs für ungelernte Kräfte, um ohne Ausbildung erst einmal über die Runden zu kommen, und bleiben dann dort hängen. Aber auch wenn sie einen Ausbildungsplatz finden stehen sie weiter unter Druck, denn die Anforderungen sind hoch.
Eva ( 33 Jahre), Jugendpflegerin

st es nicht so das Jugendliche Heutzutage immer mit einer Bestrafung rechnen müssten???? Wir zu unserer Zeit haben Dämme gebaut und Wiesen unter Wasser gestzt. Heute musst du überlegen ob der Bauer dir nicht eine Anzeige ins Haus schickt. Baumhaus bauen im Wald undenkbar, Zelten in der Pampa undenkbar. Heutzutage musst du sehr viel lernen. Morgens um 6.00h schon zum Bus um zur Schule zu kommen, dann 8 Stunden Unterricht und Abends um 19h ist mann zu Hause. Wenn man den Bus bekommen hat. Der Lernstoff ist auch viel umfangreicher geworden. mann hat weniger Zeit um den ganzen Stoff zu lernen. Aber sind wir da nicht selber Schuld mit unserer schnelllebigen Art. Immer schneller, immer Besser, immer Weiter. Spielen können die Kids in dem alter kaum noch. Wir hatten es in dem Alter einfacher, den wir hatten andere anforderungen an das Leben . Denn das Leben war anders. Ich würde sagen wir waren Glücklichere Kinder.
Carmen ( 49 Jahre), Mutter

ch denke, Jugendliche heute müssen den richtigen und sinnvollen Umgang mit sozialen Medien lernen. Das ist sehr wichtig! Handy, Facebook, Internet, Rechte am eigenen Bild....Sie müssen erfahren, dass man nicht alles haben kann und dass es immer andere Jugendliche gibt, die mehr haben als sie: bessere Dinge oder schönere Urlaube. Die finanzielle Kluft ist teilweise sehr groß. Die Jugendliche erfahren einen schulisch sehr hohen Druck, da sie wissen, dass man einen anständigen Abschluss braucht, um überhaupt etwas erreichen zu können. Eine andere Herausforderung liegt darin, Drogen zu widerstehen, ob Zigeretten, Alkohol oder härtere Dinge. Heutzutage kommt man viel zu eichfach an all diese Dinge.
Verena ( 37 Jahre), Lehrerin an einer Realschule plus



Was ist eure Meinung: Welchen Herausforderungen müssen sich Jugendliche von heute stellen?



Morgen gibt es dann noch mehr Lesefutter von Sabine Raml. Ihre Kurzgeschichte »Easy« gibt es exklusiv auf diesen Blogs:

Mittwoch, 4. März 2015

[ABC Challenge der Protagonisten] Monatsaufgabe März



So, auch dieses Mal möchte ich euch zuerst die Lösungen vom Februar präsentieren.


Zitat Nummer 1:
"Liebe ist Drama in Reinform."
   Matt aus "Verliebt in Hollyhill"

Zitat Nummer 2:
Ich komme mir vor, als hätte man mich zu einem Hollywoodset gekarrt. Aber das hier ist kein Film, es ist mein Leben. 
   Caleb aus "Leaving Paradise"


Zitat Nummer 3:
"Ich glaube, ich bin schon die ganze Zeit am Ertrinken, aber so leise, dass ich es selbst nicht gemerkt habe."
   Mitch Anderson aus "Atemnot"


Zitat Nummer 4:
Davor waren wir ein gutes Team gewesen: Er war superschlau, ich war superstabil. Ein bisschen, wie unsere Eltern.
   Dean aus "Monument 14"

Zitat Nummer 5:
Er ist ... nun ja, nicht gerade ihr strahlender Ritter, aber ihr dunkler Held. 
   Alex aus "Was wir auch tun"


Zitat Nummer 6:
Auch wenn wir aus zwei unterschiedlichen Nerd-Universen kommen, sind wir uns doch sehr ähnlich. Dann spielt es auch keine grosse Rolle, ob man in Erdlöchern im Auenland oder auf Dagobah lebt, oder? 
  Lukas aus "Versehentlich verliebt"


Zitat Nummer 7:
Ich weiss, dass er mich diesmal wohl umbringt, ich mich endlich wehren sollte, doch ich habe längst gelernt, innerlich zu sterben.
  Kayden aus "Die Sache mit Callie & Kayden"

Zitat Nummer 8:
Man kann an einen anderen Ort flüchten, in eine andere Stadt, sogar in einen anderen Bundesstaat, aber das, wovor man flieht - ganz egal, was es ist - wird einen immer begleiten. Und zwar so lange, bis man einen Weg findet, damit umzugehen
   Will aus "Weil ich Layken liebe"



Nun aber zur März-Aufgabe ....
Ich habe Teile von zehn Covern übereinander gelegt und möchte von euch die dazugehörenden Protagonisten/Protagonistinnen wissen.
(Als Hilfe kann ich euch verraten, dass alle Cover - bis auf eines - beim Wunschzettelalarm im Januar, Februar und März dabei waren. Und das eine, das nicht dabei war, habe ich dieses Jahr schon gelesen und rezensiert.)





  • Pro richtigen Protagonisten gibt es einen Punkt. Somit könnt ihr im März insgesamt 10 Punkte ergattern.
  • Das unten stehende Formular muss bis Ende März ausgefüllt sein, damit die Punkte gewertet werden.
  • Bitte nennt keine Lösung in den Kommentaren.


  • Dienstag, 3. März 2015

    gemeinsam lesen #102


    eine Aktion von Asaviels Bücher-Allerlei
    die nun von Weltenwanderer und Schlunzen-Bücher weitergeführt wird




    1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?


    Im Rahmen der Fischer Jahreschallenge bei LovelyBooks lese ich gerade "Atlantia" von Ally Condie. Ich habe es gestern begonnen und bin nun auf der Seite 189.


    2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?


    Ich habe das Gefühl, die einzige lebende Seele Atlantias zu sein.




    3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?


    Schon das erste Kapitel hat Ally Condie sehr geschickt eingefädelt, weckt damit Emotionen  und treibt die Spannung in die Höhe. 
    Die Welt oben ist zerstört, darum wurde Atlantia unter Wasser geschaffen. Ein Teil der Menschheit muss oben arbeiten, um die unten am Leben zu erhalten. Diese arbeiten hart und sterben alle an einer Krankheit. Unten muss man zwar auch arbeiten, wird aber sehr alt. Rio und Bay sind Zwillingsschwestern und recht unterschiedlich. Bay ist mit der Unterwasserwelt sehr verbunden und Rio zieht es nach oben an die Luft, zur Erde. Doch als ihre Mutter, die Hohepriesterin, stirbt, gibt sie ihrer Schwester das Versprechen, unten zu bleiben. Und daran hält sie sich auch schweren Herzens am Tag der Entscheidung. Nicht so Bay. Geschockt muss der Leser mit Rio mitlerleben, wie diese sich für ein Leben an der Erdoberfläche entscheidet. Warum nur? 
    Für Rio steht nun fest, dass sie irgendwie auch nach oben muss. Erstens ist das schon immer ihr Traum und zweitens will sie ihre Zwillingsschwester zur Rede stellen. Doch das ist nicht so einfach. Ob ihr ihre Tante, die eine Sirene ist, oder True helfen können? Und vor allem: kann Rio ihnen vertrauen und sich helfen lassen?

    Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und die Thematik finde ich bisher wirklich spannend. So komme ich sehr gut vorwärts und bin gespannt, was da noch alles kommt.




    4. Legst du die Reihenfolge der Bücher, die du als nächstes liest, schon frühzeitig fest oder entscheidest du immer spontan, was du als nächstes liest wenn du grade ein Buch beendet hast?


    Ich habe immer so ein paar Bücher im Kopf, die ich als nächstes lesen möchte. Ich erstelle mir jedoch nie irgendwelche Leselisten, denn daran halte ich mich dann doch nicht. Meistens kristallisiert sich schon beim Lesen des aktuellen Buches heraus, was meine nächste Lektüre werden wird.



    Was lest ihr aktuell?
    Wo würdet ihr leben wollen: oben und wissen, dass man krank wird und früh stirbt oder aber in Atlantia unter Wasser?





    Sonntag, 1. März 2015

    [neuer Lesestoff] Im Februar habe ich ganz schön zugeschlagen



    Oh ja, der Februar hat mir definitiv ganz viele tolle Bücher beschert. Da ist der eine oder andere Must-Read dabei, worauf ich mich schon lange gefreut habe.

    In "Obsidian. Schattendunkel" mischte Jennifer L. Armentrout alt bekannte Klischees mit neuen Ideen auf, so dass ein kurzweiliger Mix entstand, den man am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legte. Und so muss ich nun natürlich wissen, wie es in "Onyx. Schattenschimmer" weitergeht. Und ich muss ehrlich zugeben, dass es mir die wunderschönen Cover einfach angetan haben.

    Veronica Rossi konnte mich mit "Gebannt" und "Getrieben" begeistern. Nur schon mit dem Protagonisten Perry konnte sie mein Herz erobern. Und so musste ich mir nun endlich das Finale der Triloie "Geborgen. In unendlicher Weite" kaufen.

    Auf "Schimmert die Nacht" von Maggie Stiefvater haben bestimmt viele gewartet. Nach einer Pause von den Wölfen von Mercy Falls kehren wir zurück, doch dieses Mal stehen Isabel und Cole im Mittelpunkt. Da sich die beiden im dritten Band für mich sowieso zum Highlight gemausert haben, freue ich mich schon riesig auf ein Wiedersehen.
    "Atlantia" ist das neuste Buch von Ally Condie, die wir von ihrer "Die Auswahl"-Trilogie kennen. Hier finde ich nur schon das Cover richtig gelungen.

    Ein spannend geschriebener Roman über den Holocaust, aber vor allem darüber, was im Leben wichtig ist: Liebe, Brüderlichkeit, Ehrlichkeit und Hoffnung 
    So heisst es auf der Verlagsseite zu "Flügel aus Papier" von Marcin Szczygielski.

    Ich bin wohl nicht die einzige, die auf das Finale der Chroniken der Unterwelt wartet. Wir mussten uns ganz schön gedulden, doch nun erfahren wir in "City of Heavenly Fire" wie es mit Jace und Clary, Simon, Isabelle, Alec, Magnus, ..... ausgeht.

    "Heldentage" von Sabine Raml habe ich im Ramen einer Blogtour-Aktion schon gelesen und rezensiert. Es ist ein ausserordentlich echtes Buch, direkt aus dem Leben gegriffen. Sabine Raml hat eine ruhige, aber eindrückliche Geschichte zu Papier gebracht, in der man erlebt, dass jeder ein Held sein kann, dass es sich lohnt aufzustehen und seine Meinung zu sagen .... aber auch, dass nicht von heute auf morgen alles gut wird, sondern alles Zeit braucht.

    Von Mechthild Gläser habe ich bisher noch kein Buch gelesen. Umso gespannter bin ich nun auf "Die Buchspringer". Die Inhaltsangabe tönt wirklich vielversprechend und bei 'buchigen' Büchern kann ich nur selten widerstehen.

    Nachdem "Was ich dich träumen lasse" die goldene Leseente abgestaubt hatte, muss ich das neue Buch von Franziska Moll natürlich unbedingt haben. Sie verpackte in dieses doch eher dünne Buch ein kleines Stück Poesie und ganz grosse Emotionen. Ich hoffe, sie kann mit "Egal wohin" nachlegen.

    "Vor uns die Nacht" war mein erstes Buch von Bettina Belitz. Unkonventionell, emotional und atemberaubend hat sie mich in den siebten Bücherhimmel katapultiert und so lechze ich nach mehr .... So kommt mir "Mit uns der Wind" gerade recht.

    Tanya Stewner kenne ich nur von der Schulbibliothek, da haben wir nämlich alle Liliane Susewind Bücher. Als ich dann das schöne Cover von "Der Sommer, in dem Zeit stehenblieb" entdeckte, fand ich das genau die richtige Gelegenheit, die Autorin einmal kennenzulernen. Das Buch habe ich schon gelesen, die Rezension dazu kommt bald.

    Kaise West konnte mich bisher mit all ihren Büchern überzeugen (vor allem mit "Vergiss mein nicht!") und so bin ich schon gespannt auf "Die Nacht der gestohlenen Küsse". Ich bin überzeugt, auch das ist ein kurweiliger Lesespass.

    Eigentlich hatte ich ja "After Passion" schon nach dem Erhalt des pinken Nagellacks abgeschrieben, doch dann begann plötzlich die grosse Schwärmerei auf Facebook. Und so musste ich mir dann doch die Leseprobe zu Gemüte führen. Und kam ich ins Schwanken .... Sollte ich? Sollte ich nicht? Da habe ich einfach die Chance genutzt und es mir ertauscht.

    Um "Kein Rockstar für eine Nacht" bin ich sehr lange herumgeschlichen. Als ich dann letzthin sowieso etwas bestellen musste, lag es plötzlich auch im Warenkorb ..... 

    Das Gleiche gilt für "Beautiful Oblivion". Wie das genau passieren konnte, ist mir auch schleierhaft, aber dagegen wehren konnte ich mich doch nicht .... Aber da mir "Beautiful Disaster" gut gefallen hat, freue ich mich auf den zweiten Band.

    Nach "Grave Mercy" und "Dark Triumph" freue ich mich nun auf den abschliessenden dritten Band. Robin LaFevers konnte mich mit beiden Werken überzeugen. Gekonnt mischt sie Fantasyelemente in einen historischen Roman und rundet das ganze noch mit tollen Charaktere und einer schönen Liebesgeschichte ab. So bin ich gespannt, wie es Annith in "Mortal Heart" ergehen wird.

    Die berührende Suche eines Mädchens nach ihrem Vater, nach der eigenen Identität und die Geschichte einer ersten Liebe
    "Aprikosensommer" von Deniz Selek führt uns nach Istanbul, wo sie ihren Vater sucht.


    So, ich weiss, was ich im März mache .... ich bin dann mal lesen ....


    Habt ihr eines meiner neuen Bücher schon gelesen?
    Welches würdet ihr denn zuerst lesen?